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18.11.16 - Doppelspieltag - Samstag & Sonntag auswärts unterwegs

Duelle beim SV Nollingen & dem AV Germania Freiburg St. Georgen stehen bevor

Schlag auf Schlag geht es derzeit für die Herren I, die nach dem spannenden Aufeinandertreffen beim Tabellenführer TTV Auggen II am anstehenden Wochenende gleich doppelt gefordert sind. Von den drei ausstehenden Partien in der Hinserie finden die ersten beiden am Samstag und Sonntag jeweils in fremder Halle statt. Die erste Begegnung steht beim Lieblingsgegner SV Nollingen an, die man in sämtlichen sechs Duellen in der Landesliga besiegen konnte. Am Tag darauf geht die kürzere Reise zum Aufsteiger AV Germania Freiburg St. Georgen, der wie der Kontrahent vom Oberrhein auf den hinteren Rängen zu erwarten sein wird und sich im großen Feld der Abstiegskandidaten bewegt. Aus diesem Grund gilt es für unser Sextett die beiden Aufgaben nicht zu unterschätzen und erneut mit voller Konzentration und Energie an die Tische zu gehen.

Schließlich geht es auch darum die eigene Position zu verbessern und das dichte Tabellengeschehen, das praktisch kein Mittelfeld hat, von sich weg zu halten. In beiden Matches werden die Suggentäler voraussichtlich in kompletter Formation antreten und somit die Konstanz der letzten Wochen aufrecht erhalten können. Mit zwei Erfolgserlebnissen möchte man den eigenen dritten Rang festigen und sich in eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde bringen. Am Samstag um 18 Uhr gilt es in der Nollinger Hebelhalle die Schläger in die Hände zu nehmen und dem derzeitigen Tabellenachten, gleichzeitig der Relegationsrang, die Punkte abzuknöpfen. Mit 4:8 Zählern rangieren die Rheinfeldener recht weit unten im Tableau, konnten aber zumindest die beiden Mannschaften hinter sich, den TV Denzlingen und den TTC Laufenburg, in knappen Partien zuhause bezwingen. Jedoch dürfte man auch wissen, dass nicht gerade ein gern gesehener Gast anreisen wird, da die Bilanz wie anfangs erwähnt katastrophal ist gegen die Elztäler.

Ein Problem in dieser Spielzeit ist sicher die mangelnde Konstanz in den Aufstellungen, da lediglich ein Akteur sämtliche sechs Partien absolvierte. Der unbequeme Noppenspieler Oliver Grass fehlte bislang in einer Begegnung, während Christian Riehm (siehe Foto) jener Spieler ist, der alle Matches bestritt. Ein nicht zu unterschätzendes vorderes Paarkreuz, das in der Mitte durch Gerhard Gretsch und Kapitän Georg Ranert ergänzt wird. Die größte Fluktuation herrscht hingegen an den Positionen fünf und sechs, wo bereits sieben verschiedene Spieler eingesetzt wurden. Nominell aufgestellt sind Patrick Heger und Richard Ranert. Laut Südkurier wird jedoch für Ranert Ersatzspieler Winfried Escher mit dabei sein. Eine positive Bilanz kann aktuell kein Nollinger Akteur aufweisen, dennoch sollte man gewarnt in diesen Vergleich gehen. Mit Grass/ Riehm hat man zumindest ein erfolgreiches Spitzendoppel in den eigenen Reihen.

In der derzeitigen Verfassung dürfte die Chance auf Zählbares gegeben sein, zumal die positiven Erlebnisse aus den letzten direkten Duellen sicherlich auch unterbewusst ein Faktor werden könnte. Horst Zajonc, Fabian Gäßler, Franz Richardt, Michael Grundig, Frank Kury und Philipp Glunk werden jedenfalls alles daran setzen die Serie fortzusetzen und den vierten Saisonsieg einzufahren. Das letzte Spiel des SV Nollingen fand interessanterweise vor drei Wochen in Freiburg statt. Dort traf der Klub vom Oberrhein auf den zweiten Gegner des Wochenendes unseres TTC. Bei der 6:9 Niederlage bei der AV Germania Freiburg St. Georgen musste man damals den kürzeren ziehen.


Nur wenige Stunden nach der Rückfahrt über die A5 steht am Sonntagmorgen das Duell im Freiburger Ortsteil an. Um 11 Uhr messen sich die beiden Mannschaften, wobei es auch für den kommenden Gastgeber das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden sein wird. Tags zuvor tritt der Aufsteiger beim wichtigen Auswärtsspiel in Laufenburg an und wird somit noch etwas mehr Kilometer auf den Tacho bringen. Zweifellos das weitaus bedeutendere Match für das Team um Kapitän Klaus Padua. Mit einem Erfolg wären die direkten Abstiegsränge erst einmal außer Sichtweite und man würde sich eher nach oben orientieren. Mit dem Rückenwind von zwei Erfolgen in Serie machte man den schwachen Start wett. Neben dem erwähnten Sieg Ende Oktober gegen Nollingen ließ man diesem einen Auswärtssieg in Denzlingen folgen.

Das Aufeinandertreffen zur gänzlich ungewohnten Zeit ist schwierig zu prognostizieren. Zuletzt trafen die beiden Formationen im Frühjahr 2013 in der Bezirksliga aufeinander. Die Partie beim SV Eichsel II schenkte man ab, so dass bisher lediglich vier Spiele tatsächlich gespielt wurden. Das vordere Paarkreuz bilden hierbei Thomas Klein und Bastian Knezevic, die konträre Bilanzen aufweisen. Erstgenannter war vor seinem Engagement im Breisgau regelmäßig höherklassig unterwegs und stellt hierbei eine nicht zu verachtende Hürde dar. Dahinter agieren mit Alberto Kösel Munoz und Tobias Ebenthal zwei Spieler, die ebenfalls recht unterschiedlich spielen. Was recht offensichtlich ist - die Stärke hinten. Mit Routinier Klaus Padua und Stefan Masur gingen von 14 Einzelpartien lediglich drei verloren. Dabei zeigte sich Padua jedoch auch schon dreimal im mittleren Paarkreuz aktiv. In Samuel Klose hat das Team zudem einen verlässlichen Reservist, der schon in drei Vergleichen mitwirken durfte.

Alles in allem stellt dies auf dem Papier ein recht unangenehmen Rivalen dar. Unter diesen Vorzeichen dürfte am Sonntag einem interessanten Wettkampf nichts entgegenstehen und es wird zu sehen sein wer die Strapazen des Samstag besser verkraftet hat. Mit dem klaren Vorhaben möglichst vier Punkte einzusacken, steht den TTC'lern ein ambitioniertes Wochenende bevor. Abgesehen von den Herren I sind zudem noch acht weitere Spiele des TTC über die kommenden Tage vorgesehen. Den Anfang machen morgen die Herren III mit ihrem Pokalmatch gegen die SpVgg Alemannia Müllheim. Somit steht ein ereignisreiches Wochenende bevor, nachdem das letzte mit den Bezirksmeisterschaften erfolgreich verlief.

 

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