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7.11.16 - Knapper Erfolg im Schlussdoppel über FT V. 1844 Freiburg III

Nach 3:6 Rückstand feiern die Herren I das Comeback und siegen im Schlussdoppel

Unterlag man sieben Tage zuvor nach einer guten Leistung noch dem SV Eichsel II, so hatten die Herren I am vergangenen Samstag mehr Erfolg und sicherten sich im fünften Saisonspiel den dritten Erfolg. Gegen die zweite Reserve der FT V. 1844 Freiburg III hatte das Sextett jedoch ordentlich zu kämpfen und nach einem schwachen Start in den Einzeln bog die Mannschaft die Partie am Ende noch um und sicherte sich die zwei Punkte in einem dramatischen Schlussdoppel. Durch diesen Sieg festigte die Mannschaft den dritten Rang in der Tabelle der Landesliga und verwies einen der direkten Konkurrenten um die oberen Ränge hinter sich. Unter dem Strich gilt nach diesem Match festzuhalten, dass gerade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt wurde und man sich als etwas homogeneres Team präsentierte, das etwas mehr Fortune hatte.

Erfreulicherweise konnten die TTC'ler an diesem Abend erneut in kompletter Formation antreten. Dies sorgte auch für etwas Hoffnung gegen den Gast aus Freiburg - denn bislang konnte man in sechs Partien nicht einmal gegen diesen gewinnen. Die dritte Mannschaft des Vorzeigeklubs aus Südbaden musste mit Jonas Grimm eine wichtige Stütze des vorderen Paarkreuzes ersetzen. Er half unterdessen bei den Herren II in der Verbandsliga aus, während ihn Lino Rohrer vertrat. Unter diesen Vorzeichen wuchs die Zuversicht etwas Zählbares im Suggental behalten zu können. Doch der Pool an Talenten ist bei den 1844ern bekanntlich nahezu grenzenlos, so dass das Fehlen von Grimm nicht der alles entscheidende Faktor sein sollte. Jedenfalls startete gegen 20 Uhr dieser interessante Vergleich unter den Augen von einigen Zuschauern.

Nachdem im letzten Spiel der Start in den Doppel gründlich in den Sand gesetzt wurden, galt es von Beginn an hellwach und konzentriert bei der Sache zu sein. Horst/ Michael setzten dieses Vorhaben direkt gut um und bezwangen das gegnerische zweite Doppel Leupolz/ Do in vier eng umkämpften Sätzen. Fabian/ Philipp kämpften am Nebentisch gegen Becker/ Rohrer. Hin und her wogte diese Begegnung und nachdem das heimische Duo zum zweiten Mal den Satzausgleich schaffte, hatte man das Momentum auf seiner Seite. Jedoch konnte man dies nicht nutzen und unterlag am Ende knapp. Ähnlich spannend verlief das Aufeinandertreffen von Franz/ Frank gegen Goetschi/ Bogenschütz. Ein 2:0 wurde hierbei verspielt, doch die Erfahrung sollte sich durchsetzen und so hatte man einen kleinen Vorsprung mit dem Start in die Einzelbegegnungen.

Dort bekam es Horst zu Beginn mit dem aufgerückten Moritz Leupolz zu tun. Dieser fand sich erst einmal gar nicht mit der Spielanlage der Suggentäler Nummer 1 zurecht und musste zwei klare Sätze abgeben. Doch der Gästeakteur biss sich zurück und profitierte hierbei auch von einem etwas nachlassenden Gegenüber, sowie seinem besseren Verständnis auf das Noppenspiel von Horst zu antworten. So konnte Leupolz tatsächlich noch die ganze Partie drehen und dem Heimteam einen empfindlichen Rückschlag versetzen. Dieser wurde dann noch heftiger, nachdem Fabian gegen Arvid Becker lediglich in einem Satz Mittel fand um zum Erfolg zu kommen. Zwar war der Junior nicht chancenlos, doch der Freiburger war an diesem Abend zu stark für ihn. An Franz lag es somit die eigenen Farben wieder in die Spur zu bringen, doch weiterhin geplagt von Rückenproblemen entwickelte sich ein enger Vergleich gegen Nachwuchsspieler Nick Do. Dieser sicherte sich neben dem ersten und dritten Satz auch den Entscheidungsdurchgang und sorgte für das ernüchternde 2:4 auf der Anzeigetafel.

Gegen den unangenehmen Elias Goetschi stand Michael somit schon etwas unter Druck, was er jedoch großartig meisterte. Die starken Aufschläge returnierte "Zisch" in guter Art und Weise und im offenen Spiel bewies er meist den längeren Atem. Somit stand am Ende der wichtige erste Punkt in den Einzeln. Diesen konnte das hintere Paarkreuz nicht veredeln, da Frank und Philipp zwei schwache Partien erwischten. Gegen zwei Linkshänder taten sich beide sehr schwer. Frank gewann gegen Lino Rohrer nur den ersten Satz, während Philipp im Duell mit Nico Bogenschütz völlig auf verlorenem Posten war. Somit stand es urplötzlich bereits 3:6 und die Aussichten waren aufgrund der Resultate in der ersten Runde nicht die besten. Nicht viele hatten mit solch einem zuspitzenden Spielverlauf gerechnet, der noch folgen sollte. Dies fand seinen Anfang in den Spielen von Horst und Fabian.

Beide lagen in ihren Spielen nach jeweils zwei knappen Sätzen fast aussichtslos mit 0:2 in Rückstand. Doch beide zeigten ihren Kampfeswillen und wollten an diesem Abend nicht jeweils zwei Matches verlieren. Fabian stürmte gegen Leupolz zurück in die Partie und sicherte sich u.a. den vierten Durchgang sehr deutlich. In der Verlängerung des Entscheidungssatzes bewies der 13-jährige die besseren Nerven und sicherte den wichtigen Zähler. Horst hingegen hatte noch mehr zu kämpfen. Der Routinier bewies seine Qualität und hatte nach fünf umkämpften und dramatischen Sätzen insgesamt zwei Zähler mehr erspielt als sein Konkurrent. Auf einmal war man wieder mitten im Geschehen und hatte den Spielstand auf 5:6 verkürzt. In der Folge sah es dann ganz nach dem Ausgleich aus, doch Goetschi bremste Franz aus. Auch den Gästen war wiederholt ein Comeback von 0:2 Sätzen vermacht und mit z.T. grandiosen Angriffsschlägen ließ der jüngere Bruder des Regionalligaspielers dem Suggentäler keine Möglichkeit mehr den Punkt zu erspielen.

Mit Michael gegen Do am hinteren Tisch war währenddessen das nächste Aufeinandertreffen gestartet. Die starke Form des Gastgebers bekam Do hierbei zu spüren und trotz eines gewonnen Satzes hatte er nie wirklich die Option den Punkt zu erspielen. Beim Stand von 6:7 war es somit am hinteren Paarkreuz die Scharte aus den ersten Duellen auszuwetzen und die Möglichkeit auf zumindest einen Zähler am Leben zu erhalten. Dabei lieferten Frank und Philipp im Gespann und zeigten sich deutlich formverbessert. Obwohl Frank nur eingeschränkt bewegungsfähig war rettete er den knappen Vorteil gegen Bogenschütz in das Ziel. Er hätte es dem Spielverlauf nach deutlich einfacher haben können, scheiterte aber regelmäßig an seinen Nerven. Philipp machte es in seinem Vergleich gegen Rohrer deutlicher und erspielte sich den Punkt mit sehenswerten Offensivschlägen, die den Kontrahent nach und nach entnervten.

Durch die herausragende kämpferische Leistung hatten Horst/ Michael gegen Becker/ Rohrer damit die Chance auf den ganz großen Wurf. Auch hier wogte das Geschehen in sämtliche Richtungen und es war nicht abzusehen wer am Ende als Sieger den Tisch verlassen sollte. Doch nach und nach entwickelte sich die Partie zu Gunsten der heimischen Akteure, die sich im vierten Satz den Luxus erlaubten einen hohen Vorsprung nach einer Auszeit der Gäste noch zu verspielen. Doch dieser psychologische Knacks wurde schnell verarbeitet und mit wiederholt brillanten Blockbällen führte "Zisch" seinen Mitspieler. Am Ende sollte es in der Tat reichen und man krönte das tolle Comeback mit dem Erfolg im Schlussdoppel. Mit Sicherheit wäre eine Punkteteilung nach diesen knapp vier Stunden ebenfalls verdient gewesen, jedoch nutzten die sechs Suggentäler den Rückenwind, der ab Mitte des Spiel einsetzte. Umso schöner ist dieser Erfolg damit natürlich einzuordnen, nachdem lange Zeit die Niederlage drohte und man nache an einem 3:8 Rückstand war.

Die gute Form, die nach der längeren Pause in den letzten beiden Matches an die Tische gebracht wurden gilt es bald in der dritten schwierigen Partie in Folge wieder zu behaupten. Zu etwas ungewohnter Zeit am Montag in einer Woche tritt die Equipe beim neuen Tabellenführer TTV Auggen II an, die sich als Aufsteiger anschicken eventuell den Durchmarsch anzupeilen, nachdem man den SV Eichsel II mit einem 9:3 deutlich in die Schranken wies. Jedoch ist dieser Herren I Formation derzeit vieles zuzutrauen! Wie es den anderen Teams des TTC über das Wochenende erging, finden sie wie immer unter Spielberichte.

 

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