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14.3.16 - Knappe Niederlage beim Tabellenzweiten

6:9 unterliegen die Herren I beim Aufstiegsanwärter Kenzingen

An einer großen Überraschung schrammten am vergangenen Sonntag die Herren I bei ihrem Gastspiel beim TTSV Kenzingen (in Nordweil) vorbei. Der designierte Teilnehmer zur Relegation in die Verbandsliga durfte in diesem Duell keine Partie leichtfertig abgeben, da die Suggentäler an diesem Tag sehr widerspenstig waren und sich beinahe für ihre gute Leistung mit einem Punkt belohnten. Schlussendlich reichte es aber nicht und man konnte die Überlegenheit und Klasse des heimischen vorderen Paarkreuzes nicht ganz kompensieren. Inwieweit mehr möglich gewesen wäre, wenn Fabian Gäßler als Nummer 3 mit dabei gewesen wäre, ist müßig zu erörtern. Trotz dieser Niederlage steht das Team weiterhin komfortabel auf dem vierten Rang der Landesliga und es müsste einiges passieren, um den TTC noch von dieser Position im Saisonendspurt zu verdrängen.

Nach dem Auswärtssieg beim SV Nollingen galt es für die Equipe um Horst Zajonc auch in den restlichen vier Aufeinandertreffen, die allesamt anspruchsvolle Aufgaben darstellen, dagegen zu halten. Die zwei Wochen Pause kamen diesbezüglich gerade recht um noch einmal etwas zu regenerieren und die Kräfte für den Schlussspurt zu sammeln. Wie bereits erwähnt fehlte beim ersten dieser Vergleiche mit Fabian Gäßler der Junior der Mannschaft, der erfreulicherweise bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Schüler in Straubing teilnehmen durfte. Ihn ersetzte mit Ralf Kleinschmidt ein formstarker Akteur der Herren II, der bereits einige Male für die erste Mannschaft einsprang. Auch bei den Gastgebern fiel mit der Nummer 6, Thomas Kempf, ein Akteur aus, der von Abwehrspieler Roland Bergbach ersetzt wurde. Auch für ihn war diese Partie keine Premiere, da er regelmäßig in der Landesliga aushilft.

Im letzten Spiel konnte das Sextett die angestammten Doppel in das Rennen schicken, was nun natürlich nicht der Fall war. Ungeachtet dessen bleibt das Duo Zajonc/ Grundig unangetastet, das aber nicht seinen besten Tag erwischte. Gegen Greinwald/ Auth, die Akteure aus der Mitte der Kenzinger, fand das Spitzendoppel des TTC nie wirklich in die Partie und hatte vor allem mit dem hohen Spieltempo erhebliche Schwierigkeiten. Dies führte auch dazu, dass man die Niederlage einstecken musste. Für Richardt/ Kleinschmidt, das diese Saison noch nie zusammenspielte, galt es die schwierige Aufgabe Hirschberg/ Schmid zu lösen. Nach einem gewonnen ersten Satz zogen die Gastgeber jedoch merklich an und brachten den Erfolg in trockene Tücher. Glunk/ Streifeneder sorgten anschließend dafür, dass der Start nicht vollends daneben ging und sie brachten einen umkämpften Erfolg gegen Sköries/ Bergbach nach Hause. Somit stand zwar ein Rückstand nach den ersten drei ausgespielten Zählern, doch kein aussichtloses Unterfangen.

Dies sollte jedoch die erste Runde der Einzel im vorderen Paarkreuz darstellen. Michael hatte mit Sebastian Hirschberg einen sehr schwierigen Gegner gegenüber, der sich auch nicht lange damit aufhielt unnötig Zeit am Tisch zu verbringen. Lediglich eine Niederlage musste die Nummer 1 des Absteigers bis dato einstecken und "Zisch" kam nie in die Nähe einer möglichen Sensation. Ähnlich erging es auch Horst gegen Gunter Schmid, der ebenfalls zu den besten Spielern der gesamten Landesliga gehört. Zwar erspielte sich der Spitzenakteur der Gäste hin und wieder tolle Punktgewinne, doch der Qualität von Schmid war in diesem Duell nichts gewachsen. Zwei klare Niederlagen standen somit zu Buche und damit keine unbedingt guten Vorzeichen das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten. Das Gefühl potenzierte sich im weiteren Verlauf, nachdem Philipp seine Formkrise gegen Konrad Greinwald nicht ausreichend ablegen konnte.

Zwar erwischte die Nummer 4 der Suggentäler einen ordentlichen Tag, doch dies sollte gegen diesen Konkurrenten schlussendlich nicht zu mehr reichen, als drei eng ausgespielte Durchgänge, die jeweils verloren gingen. Franz sorgte im parallelen Spiel dafür, dass der zweite Punkt auf die Anzeigetafel für sein Team wanderte. Äußerst souverän gestaltete der erfahrene Routinier dieses Match gegen Jens Auth und unterstrich somit einmal mehr seine gute Verfassung. Der Punktegarant sorgte somit wieder für ein klein wenig Licht am Horizont, das es in der Folge zu verstärken galt. Dabei lag es an Ralf sich dem offensiv ausgerichteten Simon Sköries zu erwehren und zu punkten. Nach zwei äußerst starken und gewonnenen Sätzen ließ er den Linkshänder mehr und mehr zu seinem Spiel finden. Dies zog sich bis in den Entscheidungssatz und einem deutlichen Rückstand. Doch die Nervenstärke und Cleverness verließen ihn nicht und so bog er ein verloren geglaubtes Spiel mit mutigen Returns tatsächlich noch einmal um. Dass Berthold in der Folge gegen Roland Bergbach wenige Schwierigkeiten hatte, führte zu einem 4:5 Rückstand nach der ersten Runde der Einzel. Mit dem passiven Spiel seines Kontrahenten kam die Nummer 5 des TTC gut zurecht und siegte relativ ungefährdet.

Angespornt durch die Kollegen wollten somit auch Horst und Michael ihren Teil zu diesem Comeback beisteuern. Beide zeigten sich deutlich formverbessert und hatten mehr Spielanteile. Horst startete sogar mit zwei gewonnen Sätzen gegen Hirschberg und schnupperte an einem wirklich großen Coup. Doch der Spitzenakteur der Kenzinger besann sich noch einmal, kämpfte sich zurück und zwang Horst in den fünften Durchgang. Dort wogte das Geschehen auf beiden Seiten - mit dem besseren Ende für Hirschberg. In der Verlängerung entschied er eine hochklassige Partie für sich und sorgte für das 7:4 seines Teams. Denn am Nebentisch konnte Schmid sich gegen Michael durchsetzen, der sich zwar teuer verkaufte, aber lediglich einen Satz stehlen konnte. Somit war klar, dass noch einmal solch ein Run aufgenommen werden müsste, wie einige Minuten zuvor. Franz hielt sich an das Credo und fügte Greinwald eine seiner wenigen Niederlagen in dieser Spielzeit bei. Nach zweimaligen Rückstand hatte er, anders wie in der Hinserie, das nötige Fortune und Geschick sich durchzusetzen.

Auth gegen Philipp war der nächste ausgespielte Punkt und auch hier stellte der Gästeakteur seine verbesserte Form unter Beweis. Leider war es ihm nicht vergönnt den aufsteigenden Trend mit einem Zähler für seine Mannschaft zu belohnen. Wiederum reichte es nur zu knappen Sätzen, bei denen er von den vieren lediglich einen gewinnen konnte. Somit erhöhte sich der Druck auf Berthold, doch dieser blieb äußerst abgeklärt und verlangte mit seiner unangenehmen Art zu spielen Sköries einiges ab. Nach einem Traumstart des Suggentälers biss sich dieser zurück in die Ballwechsel, doch es sollte nicht reichen und es stand somit 6:8 aus der Sicht unseres TTC. An Ralf lag es nun das Schlussdoppel zu erspielen, doch schon früh machte sich bemerkbar, dass er mit der Spielanlage von Bergbach alles andere als gut zurechtkam. Nicht gänzlich chancenlos musste er seinem Gegner nach drei Sätzen gratulieren und damit stand die knappe Niederlage beim Tabellenzweiten fest.

Unter dem Strich verkaufte sich das Team sehr teuer und konnte erhobenen Hauptes die Halle verlassen. Dennoch war auch eine gewisse Enttäuschung latent zu spüren, da man so nah an einem unerwarteten Punktgewinn war. Was für ein tolles Resultat dies gewesen wäre unterstreicht der Fakt, dass die Gastgeber lediglich drei Minuspunkte auf ihrem Konto haben. Schlussendlich musste man sich aber der gehobenen Klasse auf den vorderen Positionen beugen, was den Unterschied darstellte. Auf dieser Leistung lässt sich für die letzten drei Partien in dieser Spielzeit aber mehr als aufbauen. Es fehlte nicht viel und daher sollte hier das positive im Vordergrund stehen. In kompletter Aufstellung ist daher sicherlich noch der ein oder andere Punkt in Reichweite. Wie sich die anderen Teams des TTC über die letzten Tage geschlagen haben, finden Sie unter Spielberichte. Darunter auch die Zeilen zum umkämpften Derby der Herren II gegen den Nachbarn aus Denzlingen.

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