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28.2.16 - Auswärtssieg in Nollingen stärkt Rang 4

9:6 Erfolg beim Lieblingsgegner an der Schweizer Grenze

Der Ausrutscher von Hasel sollte und wollte unbedingt korrigiert werden und am Ende erreichten dies die Herren I am vergangenen Samstagabend auch erfolgreich. Mit einem 9:6 Auswärtserfolg beim SV Nollingen revanchierte sich die Mannschaft für den Sonntag zuvor und besiegte den Rivalen, der auf dem Relegationsrang liegt. Damit festigte das Team den hervorragenden vierten Platz und hat eine Lücke von vier Zählern zum Verfolger aus Laufenburg gelegt. Erfreulich war an diesem Abend auch die Tatsache, dass der zuletzt verletzte Horst Zajonc wieder mitwirken konnte und trotz Trainingsrückstands positive Resultate sammelte. Am Ende trügt das Gesamtergebnis etwas den Spielverlauf, da wenige Spiele über den Entscheidungssatz entschieden wurden und der Vorsprung in den Sätzen doch erheblich war.

Unter der Woche wurde zügig klar, dass die Mannschaft ein anderes Gesicht haben sollte, wie noch bei der vorangegangenen Niederlage beim Schlusslicht der Landesliga. Horst Zajonc hatte seine Wadenprobleme einigermaßen in den Griff bekommen und wirkte nach zwei verpassten Spielen wieder mit. Fabian Gäßler und Berthold Streifeneder kehrten ebenfalls zurück und gewährleisteten so die beste Aufstellung. Auch die Gastgeber traten in ihrer besten Formation an und taten dies nominell sogar mit einem Akteur mehr als gewohnt. Richard Ranert wirkte lediglich in einem Doppel mit, während Gerhard Gretsch dafür in den Einzelbegegnungen aufgestellt war. Aufgrund der Situation, dass der TTC in der Nollinger Hebelhalle bei einem Kontrahenten antrat, der sehr gerne gesehen ist, sämtliche fünf Partien wurden gewonnen in der jüngsten Vereinsgeschichte, wollte man mit einem Sieg wieder an die tolle Runde anknüpfen.

Zu Beginn bekamen es Zajonc/ Grundig mit dem Duo G. Ranert/ R. Ranert zu tun, was keine Hürde darstellen sollte. Die beiden Routiniers harmonierten nach der kurzen Zwangspause erstaunlich gut und ließen den Gegenübern in drei Sätzen keine Möglichkeit. Frisch frisiert schlugen parallel zu diesem Match Gäßler/ Glunk gegen Grass/ Riehm auf, die zu den besten Paarungen der Liga gehören. Das bewahrheitete sich in der Folge auch, so dass sich lediglich die neuen Frisuren der Suggentäler als sehenswert herausstellen sollten. Nie in Reichweite eines Satzgewinns mussten sie sich geschlagen geben. Gegen Heger/ Escher bekamen es im dritten Vergleich Richardt/ Streifeneder zu tun, die sich durch ihre unangenehme Spielweise Vorteile verschafften. Auch hier wurde kurzer Prozess gemacht und die Überlegenheit der Gästespieler musste von den Nollingern anerkannt werden.

Dass man bei dem SV Nollingen jedoch nichts geschenkt bekommt sollte sich dann auch im weiteren Verlauf der Einzel zeigen. Gegen Oliver Grass biss sich ein wenig souveräner Michael etwas die Zähne aus. Auf die Noppen der gegnerischen Nummer 1 hatte er ungewöhnlicherweise an diesem Tag kein Gegenmittel und so stand am Ende eine doch recht überraschend deutliche Niederlage. Am Nebentisch kämpfte der noch etwas eingeschränkte Horst gegen Christian Riehm. Hier entwickelte sich ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe, das sich in den Entscheidungsdurchgang zog. Die mangelnde Konzentration von Horst führte zum Satzbeginn für den vorentscheidenden Rückstand und so musste auch er seinem Gegner gratulieren. Damit stand ein Rückstand von 2:3 auf der Anzeigetafel, der so nicht eingeplant war.

Verlass war in der Folge jedoch auf das Prunksstück der Mannschaft. Sowohl Franz, als auch Fabian bewiesen ihre starke Form und sorgten im Schnellverfahren für zwei Punkte. Ersterer verlor zwar den ersten Satz gegen Georg Ranert stellte sich im weiteren Verlauf aber besser auf die Taktik des Gegners ein und sammelte den Zähler zum zwischenzeitlichen 3:3. Fabian hingegen hatte es mit dem unangenehmen Patrick Heger zu tun, der durch seine starke Vorhand zu überzeugen weiß. Doch die Sicherheit und mittlerweile auch Abgeklärtheit des 12-Jährigen sorgten trotz eines verlorenen Satzes für Freude beim Tross der Gäste. Den Schwung aus der Mitte nahm Berthold direkt mit in seine Pertie gegen Gerhard Gretsch. Es sollte gegen den Abwehrspieler kein wirklich sehenswertes Offensivspektakel werden, viel mehr dominierte passives Spiel diese Begegnung, die der TTC'ler aufgrund der geringenen Fehlerquote für sich entschied.

Gerne daran angeknüpft hätte schließlich auch Philipp in seinem Match gegen Winfried Escher, doch an diesem Abend trat die Nummer 5 der Suggentäler indisponiert auf und blieb deutlich unter seinen Möglichkeiten. Das machte sich demzufolge auch am Ergebnis bemerkbar, da er Escher eingestehen musste in diesem Spiel der bessere Akteur gewesen zu sein. Das unorthodoxe Spiel des Nollingers lag Philipp ganz und gar nicht. Mit einem 5:4 nach der ersten Runde der Einzel lag man somit dennoch auf Kurs und die Spiele im vorderen Paarkreuz sollten anschließend für tollen Sport stehen. Nach wie vor gehandicapt gab Horst gegen Grass alles und konnte einen zweimaligen Satzrückstand egalisieren. Vollendet wurde es dann durch einen starken letzten Durchgang und ein wertvoller Punkt war erspielt. Selbiges hatte auch Michael gegen Riehm vor, doch trotz des gleichen Spielverlaufs über die ersten vier Sätze konnte er den psychologischen Vorteil nicht nutzen und unterlag auch in seinem zweiten Einzel.

Somit blieb der Abstand weiterhin marginal, dessen sich Fabian und Franz annahmen. Der Trend war in diesem Fall wegweisend, denn da beide Gästeakteure vor Selbstvertrauen strotzen, waren die Spiele der beiden relativ deutlich. Fabian machte mit einem tollen Match gegen G. Ranert den Anfang und Franz ließ Heger mit seinem durchdachten Spiel keine Möglichkeit. Der Junior steht somit bei einer 8:0 Bilanz im neuen Jahr, während Franz seine Erfahrung immer wieder gewinnbringend einsetzen kann. Somit fehlte urplötzlich lediglich nur noch ein Zähler für den Gesamterfolg. Philipp gegen Abwehrer Gretsch war hierfür nicht unbedingt prädestiniert, da der eigene Kopf bei einer schwächeren Phase meist die größte Hürde darstellt. So auch hier, denn einfachste Dinge sollten dem Suggentäler an diesem Tag nicht gelingen. Doch dies stellte kein Problem dar, da Berthold mit einem sehr cleveren und intelligenten Spiel gegen Escher den Deckel drauf machte. Dabei überzeugte er vor allem in den Sätzen drei und vier.

Schlussendlich stand nach einer langen Reise ein verdienter Erfolg beim Lieblingsgegner. Nach der Partie waren sich beide Seiten einig, dass diese sechs Punkte das Maximum an Punkten für die Gastgeber waren und die Zähler für den Klassenerhalt an anderer Stelle erspielt werden müssen. Die Herren I des TTC hingegen rehabilitierten sich hingegen erfolgreich für den Fehltritt in Hasel und haben nun wieder erfolgreich auf den rechten Weg gefunden. Zwar harmonierte das Team nicht zu 100%, wenn die Punkte betrachtet werden, jedoch ist auch dies eine Eigenschaft, die es in den Vordergrund zu stellen gilt, dass bei Formschwächen die Kollegen jederzeit als Hilfe parat stehen. Nun steht erst einmal eine zweiwöchige Pause bevor, wenn es danach gilt beim Tabellenzweiten TTSV Kenzingen anzutreten. Die sämtlichen Erfolge der diversen anderen Teams finden sie wie gewohnt unter Spielberichte.

 

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