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22.11.15 - Knappe Niederlage beim Aufsteiger

7:9 Niederlage in Laufenburg sorgt für Ernüchterung

Nach 90 Minuten Fahrt an die Schweizer Grenze war die Hoffnung nach fünf Wochen ohne Spiel groß sich mit weiteren Zählern im oberen Mittelfeld der Landesliga zu behaupten, stattdessen kehrte bei den Herren I nach dem Spiel am Samstag beim Aufsteiger TTC Laufenburg etwas Ernüchterung ein. In einem Duell auf Augenhöhe war schlussendlich die Bilanz der Doppel entscheidend, dass es am Ende eine 7:9 Niederlage wurde und man sich damit mit einer ausgeglichenen Bilanz derzeit im Niemandsland aufhält - jenseits von Gut und Böse. Da nicht jeder an sein Optimum herankam stand am Ende die erste Niederlage nach zwei Siegen in Folge, die den Kontrahenten im Tableau zudem vorbeiziehen ließ.

In der Besetzung Horst Zajonc, Michael Grundig, Philipp Glunk, Fabian Gäßler, Franz Richardt und Frank Kury wollte die Equipe sich mit einem Auswärtserfolg in Laufenburg weiter von den bedrohlichen Rängen absetzen und sich in Richtung Rang 4 orientieren. Durch die lange Pause war jedoch eine Variable hinzugekommen, die nicht richtig einzuschätzen war. Die Gastgeber traten ebenfalls in der zu erwartenden Formation an und so schlugen hinter Spitzenspieler Bernhard Bürgin, Lukas Köhler, Heiko Zindel, Salko Alajbegovic, Jürgen Müller und Torsten Weierstall auf, die mit einem Heimerfolg dasselbe Ziel wie der Kontrahent aus dem Elztal verfolgte. Vor dem Spielbeginn war bereits relativ klar, dass man sich auf einen langen Abend einstellen konnte, wenn man die bisherigen Saisonergebnisse betrachtete.

Mit den Doppeln fand die Partie dann um 18 Uhr seinen Start und bereits nach den ersten beiden Duellen wurde eindrucksvoll vor Augen geführt, dass diese Reise nicht einfach so im Vorbeigehen zu bestreiten ist. Zajonc/ Grundig erwischten einen katastrophalen Auftakt und kamen gegen Zindel/ Weierstall überhaupt nicht zu ihrem Spiel. Überraschend in drei Sätzen mussten die Routiniers eine nicht zu erwartende Niederlage quittieren. Besser, aber doch nicht gut genug, machten es am Nebentisch Glunk/ Gäßler, die sich dem Spitzendoppel der Laufenburger erwehrten und sogar den ersten Satz gewannen. Doch Bürgin/ Köhler bewiesen dann ihre Stärke und ließen keinen Erfolg mehr zu. Verlass war dann in der Folge jedoch auf Richardt/ Kury, die sich Alajbegovic/ Müller vom Leib halten mussten und dies mit Bravour taten. So konnte der Rückstand nach den Doppelpaarungen halbiert werden und die Aussicht weiterhin nicht abreißen zu lassen, war gegeben.

Mit den Einzelbegegnungen entwickelte sich das bereits angesprochene Match auf einem Level. Los ging es mit dem Aufeinandertreffen von Bernhard Bürgin gegen Michael, der an diesem Abend einer von jenen erwischte, den man gerne als gebraucht abstempeln mag. Er konnte sich einige Male behaupten, doch sein Gegenüber antwortete meist besser und gewann infolgedessen das Spiel. Horst bewies in seinem ersten Spiel absolute Kämpferqualitäten und fightete sich trotz Knieproblemen gegen Lukas Köhler zurück. Ein 0:2 Rückstand vermochte der Spitzenspieler der Suggentäler auszugleichen und mit den besseren Nerven am Ende den Punkt für sein Team zu erspielen. In dieser Art und Weise setzte es sich fort: Fabian bekam es mit Heiko Zindel zu tun, der den Sprössling in zwei Durchgängen in der Verlängerung niederrang. Doch das Küken gab nicht auf und erspielte sich Satz Nummer fünf, den er dann hauchzart verlor.

Deckungsgleich, aber umgekehrt verlief das Spiel von Philipp gegen Salko Alajbegovic. Hier lief der Kapitän der Gastgeber jeweils Satzrückständen hinterher, um sich in den entscheidenden Vergleich zu retten. In diesem Fall war dann aber die Nummer 3 der Gäste besser drauf und konnte diesen ganz klar für sich entscheiden. In dem Rhythmus 1:1 in den Paarkreuzen lief die Partie weiter, da Franz seine Überlegenheit hinten beeindruckend bestätigte. Torsten Weierstall ließ er nicht den Hauch einer Chance und stellte den Spielstand auf 4:4. Doch das man nicht erstmals in Führung ging, lag an einem der Schlüsselduelle des Abends. Frank stellte nach 0:2 auf 2:2 und hatte den Sieg gegen Jürgen Müller vor Augen, doch der Laufenburger zog sich aus der Schlinge und sicherte sich in der Verlängerung den fünften Satz.

Die Begegnungen vorne setzten den Spielverlauf fort und auch hier trennten sich die Parteien mit ausgeglichenen Ergebnissen. Horst knüpfte an seinen herausragenden Schlussspurt aus dem ersten Spiel an und ließ dem erfahrenen Bürgin in keinem der Sätze einen Erfolg zu. Somit zählt der Spitzenakteur aus dem Suggental mit einer 8:4 Bilanz nach wie vor zu der Elite der Liga. Michael hingegen biss sich bis in die Verlängerung des ersten Durchgangs, doch der Verlust jenes, brach die Moral des Suggentälers. So stand es aus der Sicht unseres TTC weiterhin knapp 5:6. Zindel gegen Philipp unterstrich in der Folge dieselbe Qualität auf beiden Seiten im mittleren Paarkreuz. Wiederum ging es über die volle Distanz und nachdem alle Sätze äußerst knapp ausgespielt wurden, musste der 22-Jährige leider dem Konkurrenten zum Sieg gratulieren. Somit spitzte sich die Lage erheblich zu, zumal es parallel am zweiten Tisch nicht wirklich gut aussah.

Doch Fabian hatte gegen den unangenehmen Belagspieler Alajbegovic nach zwei verlorenen Durchgängen nach und nach das Rezept gefunden. Mit seiner stoischen und ruhigen Art fand er zurück und nahm seinem Kontrahenten tatsächlich drei Sätze am Stück ab und schürte somit die Hoffnung wieder. Ein bemerkenswerter Auftritt des Nachwuchsspielers, der sich ungeachtet des Resultats nicht beirren ließ und zurückkam. Fest eingeplant war dann der Punkt von Franz gegen Müller, den er auch ohne Schwierigkeiten erspielte und auf 7:7 stellte. Mit seiner durchdachten und sicheren Spielweise konnte der erfahrene Suggentäler an diesem Tag niemand stoppen. Frank musste im letzten Einzel gegen Weierstall dann den Fluch durchbrechen, um dem Schlussdoppel die Siegchance zu ermöglichen. Es ließ sich gut an, doch nach einem 2:1 Vorsprung in den Sätzen verließen der Nummer sechs der Elztäler die Kräfte und er musste eine zweite bittere Niederlage einstecken.

Nicht wirklich überraschend waren die Ereignisse im Schlussdoppel, da Horst und Michael an diesem Abend einfach keine Chemie entwickeln konnten, die sie sonst nahezu immer traumwandlerisch beweisen. Bürgin/ Köhler zeigten sich konzentrierter und wachsamer und so stand unter dem Strich eine ärgerliche und auch vermeidbare 7:9 Pleite. Es gilt dem TTC Laufenburg natürlich Respekt für eine tolle Teamleistung zu zollen, dennoch wäre bei einer kollektiven Mannschaftsleistung aller Akteure in diesem Auswärtsspiel deutlich mehr möglich gewesen, zumal die Einzel mit 6:6 endeten. So aber stand nach dem Spiel die Gewissheit, dass auch vermeintlich lösbare Aufgaben sich schnell in eine andere Richtung wenden können. Vor allem die Schwäche in den Doppeln erinnerte an längst vergessene Tage. Nun gilt es sich aufzurichten und dem kommenden Doppelspieltag in zwei Wochen gegen den TTSV Kenzingen und den TTC Hasel entgegen zu blicken. Die weiteren Resultate der TTC Teams finden sie hier.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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