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26.6.15 - Die Spielzeit 14/15 im Rücklicht

Eine Saison im erwartbaren Rahmen findet einen überraschenden Abschluss

(26.6.) Die Saison 14/15 ist bei den Erwachsenen bereits seit einigen Wochen Geschichte, doch mit diesem Artikel sei noch einmal an die Spielzeit erinnert, die schlussendlich in einem Rahmen beendet wurde, der vor Saisonbeginn erhofft wurde, jedoch nicht auf diese Art und Weise, wie es dann tatsächlich zu Stande kam. Der erneute Klassenerhalt der Herren I in der Landesliga deutete sich in der abgelaufenen Runde an, konnte durch die zähe Konkurrenz aber erst am letzten Spieltag feierlich begossen werden. Dass die Herren II zur kommenden Saison erneut in der Kreisklasse A antreten dürfen verdanken sie nicht den eigenen sportlichen Leistungen, sondern viel mehr wegen dem mangelnden Interesse der aufstiegsberechtigten Mannschaften darunter. Die dritte Garnitur vollendete die Spielzeit mit einem fantastischen Finish und konnte den kaum mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt in der Kreisklasse B sichern. Die Herren IV, als auch die Damen platzierten sich im Mittelfeld ihrer jeweiligen Spielklasse. Ein Blick auf den Nachwuchs erfolgt aufgrund der zahlreichen Turniere im kommenden Monat.

Mit dem Ziel das Fotofinish aus dem Vorjahr in der darauf folgenden Runde zu verhindern und die Klassenzugehörigkeit in der Landesliga eher zu sichern, starteten die Herren I in eine interessante zweite Spielzeit. Los ging es mit einem Auswärtsspiel bei einem der Titelfavoriten in Weisweil, wo man sich gut verkaufte und die Hoffnung schürte, dass das Team die erforderlichen Zähler einsammeln würde. So kam es auch dazu, dass aus den folgenden drei Spielen insgesamt fünf Punkte verbucht werden konnten. Doch die Form konnte nicht ganz aufrecht erhalten werden, so dass man drei Niederlagen in Folge quittieren musste, die aber mit einem knappen Erfolg im Derby, vor prächtiger Kulisse im Silberberghaus, gegen den SV Waldkirch wieder ausgemerzt wurden. So stand zu Weihnachten ein solider Mittelfeldrang, der den Kontakt zu den Plätzen nach ganz unten aber nur bedingt wahrte.

Im Frühjahr 2015 entwickelte sich ein enger Vergleich um den drittletzten Rang, den Relegationsplatz. Obwohl man zwischenzeitlich einen gewissen Puffer zwischen sich und diesen Rang legen konnte, war die Abstiegsgefahr zu jeder Zeit latent und man durfte sich nur bedingt einen Ausrutscher erlauben. Mit zwei Siegen über die direkte Konkurrenz von Eichsel II und Schopfheim/ Fahrnau wähnte sich das Sextett bereits am Ziel, was durch eine Niederlage in Waldkirch aber wieder jäh gestoppt wurde. Doch die Mannschaft besann sich im Endspurt und konnte durch zwei Erfolge an den letzten beiden Spieltagen den Klassenerhalt fixieren und sich am Ende als Tabellensechster feiern lassen... zwei Zähler vor dem Relegationsrang. Zwischenzeitliche Verletzungsprobleme fing das Team als Kollektiv auf. Die zweite Halbserie wurde zudem zum Novum, da erstmalig in der Landesliga eine positive Bilanz in einer einfachen Runde stand. Abgerundet wurde es durch die beste Platzierung, die der TTC Suggental bislang jemals in seiner knapp 50-Jährigen Vereinsgeschichte erreicht hat.

Mit einer ausgeglichenen Bilanz (15:15) ging Kapitän Horst Zajonc in dieser Spielzeit voran und bewies, dass man sich auch in etwas fortgeschrittenem Alter noch einmal steigern kann. Auch sein Doppelpartner Michael Grundig (17:15) spielte eine starke Runde, wobei er lediglich in der Rückrunde im vorderen Paarkreuz agierte, nachdem er Franz Richardt (13:22) verdrängte. Mit der drittbesten Bilanz der Liga im mittleren Paarkreuz überzeugte auch der jüngste mit Philipp Glunk (17:13), der sich in der Saison nach und nach weiter entwickelt hat. Mit dem erfahrenen hinteren Paarkreuz Berthold Streifeneder (11:9) und Frank Kury (10:11) rundete zwei weitere Mitglieder der Zusammensetzung das gute Kollektiv ab, was bereits im Vorjahr der Schlüssel zum Erfolg war. Zajonc/ Grundig (13:5) legten auch wieder eine mehr als solide Statistik im Doppel an den Tag und erreichten somit die siebtbeste Platzierung in der gesamten Landesliga.

Der Aufstieg der Herren II in die Kreisklasse A wurde vor der Saison als kleines Experiment erachtet, da es zu einigen Umstellungen in der Zusammenstellung kam. So traten u.a. Ralf Kleinschmidt, Martin Schätzle und auch Neuzugang Tobias Schätzle neu dazu. Mit einem ordentlichen Start in die Runde (zwei Siege - zwei Niederlagen) hatte man das Gefühl, dass sich das Team direkt gefunden hat. Doch dies sollte sich als Trugschluss erweisen und zahlreiche Hindernisse stellten sich in den Weg. Formkrisen, fehlendes Glück, Verletzungsproblematiken... dies alles summierte sich zu dem Ergebnis, dass das Sextett am Ende lediglich den vorletzten Rang belegte und sportlich den erneuten Wiederabstieg verkraften musste. Insbesondere die Schwäche in den direkten Duellen mit der Konkurrenz kostete der Mannschaft den Klassenerhalt, der aus diversen Gründen nicht erreicht werden konnte. Aufgrund der Tatsache, dass die Bereitschaft aus der darunter geführten Liga aufzusteigen sehr gering war, erhielt man vor wenigen Tagen jedoch die frohe Kunde auch im nächsten Jahr in der Kreisklasse A antreten zu dürfen. Dort soll es nach einigen Wechseln dann auch sportlich erreicht werden die Liga zu erhalten.

Mit Martin Kury (13:22) und Ralf Kleinschmidt (6:10) hatten beide Spieler des vorderen Paarkreuzes zu kämpfen, während Martin Schätzle (7:14) und Heinrich Ruff (5:11) selbiges dahinter ebenfalls erfahren mussten. Ruff fiel zudem mit einer Armverletzung zum großen Teil der Rückserie aus, was die Lga an sich weiter zuspitzte. Klaus Birkle (7:17) hatte ebenfalls wenig Fortune in der abgelaufenen Saison, während lediglich die beiden Jungspunde der Mannschaft, Tobias Schätzle (15:11) und Fabian Hoch (10:8) positive Bilanzen erspielen konnten. Wie bereits angesprochen waren die Hürden in den wichtigen Spielen durch Ausfälle nahezu kaum zu überspringen, wobei sich der zunehmende Druck dann ebenfalls auf die Spieler auswirkte. Man sei sich aber im Klaren darüber, dass in der Saison 15/16 noch mehr Kräfte mobilisiert werden können, um sich dem Kampf um den Klassenerhalt zu erwehren.

Etwas konträrer verlief die Runde der Herren III, was sich nach dem Ende der Vorrunde alles andere als andeutete. Mit gerade einmal zwei Punkten rangierte man nach der Vorrunde bereits abgeschlagen auf dem vorletzten Platz und hatte nur noch wenig Hoffnung das Ruder noch einmal herum zu reißen. Doch die Mannschaft gab sich nicht auf und konnte durch die Verstärkung von Fabian Hoch (musste in der Vorrunde als siebter Mann bei den Herren II gemeldet werden) das Unmögliche tatsächlich noch erreichen. Zahlreiche Partien endeten auf des Messers Schneide und so schaffte man es mit Nervenstärke vier der sechs Siege in der Rückserie mit 9:7 oder 9:6 einzufahren. Die Konkurrenz erwies sich jedoch immer als hartnäckig, so dass im letzten Aufeinandertreffen ein Erfolg erreicht werden musste, was die Mannschaft um Kapitän Klaus Schwarz dann auch erfreulicherweise klar machte. So schaffte die dritte Zusammensetzung des TTC nach dem Wiederaufstieg das gesetzte Ziel und qualifizierte sich in einem Herzschlagfinale erneut für die Kreisklasse B.

Gehandicapt durch eine Blessur spielte Franz Ruff eine 9:18 Bilanz, während Jürgen Böhm mit einer starken Leistung (16:16) in der Rückserie im vorderen Paarkreuz sogar eine positive Einzelbilanz erreichte. Fabian Hoch (12:4, beste Bilanz mittleres Paarkreuz in der Rückserie) und Christian Flamm (7:14) hielten dem Sextett im mittleren Paarkreuz den Rücken frei. Klaus Schwarz (8:24) und Joschua Elger (12:11, beste Bilanz hinteres Paarkreuz in der Rückserie) komplettierten die Herren III in der zweiten Halbserie. Zusätzlich agierte in der Vorrunde Tim Schellenberger (8:7) auf gutem Niveau, jedoch wurde seine gute Entwicklung durch seinen studienbedingten Umzug gestoppt. Mit Böhm/ Elger (10:3) hatte man zusätzlich ein verlässliches Doppel, das insbesondere im abschließenden Spiel einiger Partien ihre Nervenstärke bewiesen und damit großen Anteil an wichtigen Punktgewinnen hatten.

Die Herren IV absolvierten eine anständige Spielzeit in der Kreisklasse C, wobei durch ständige Personalwechsel in den Aufstellungen kaum einmal Konstanz in die Aufstellungen kam. Michael Rieder (10:9) und Tim Schellenberger (10:4) spielten gute Bilanzen im vorderen Paarkreuz, während Bernhard Dorer nach einer hartnäckigen Verletzung mit einer starken 9:2 Bilanz in der Rückrunde zurückkehrte. Iris Holderer (8:10), Markus Flamm (6:11), Norbert Engler (3:10), Raphael Etgeton (4:4), Albert Drayer (2:6) und Marcel Drayer (3:5) waren die weiteren Spieler bei der vierten Mannschaft. Zur kommenden Runde tritt die Equipe bekanntermaßen wieder als 4er Team an, so dass man in der Kreisklasse D startet.

Mit dem vierten von acht Plätzen beendeten die Damen ihre Saison auf einem guten Mittelfeldrang. Nadine Ruff (15:7), Stefanie Kury (12:12), Christina von Schledorn (9:17) und Kathrin Hertenstein (2:4) absolvierten die abgelaufene Runde. Zudem kam mit Stefanie Kleeb, wie in der vorherigen Runde, eine Nachwuchsspielerin zum Einsatz, die insgesamt zwei Spiele für die Damen bestritt. In der kommenden Spielzeit wird sich das System etwas ändern, da man sowohl als 3er, als auch als 4er Team komplett gegen andere Mannschaften antreten kann.

Im Vergleich zu den TTR-Werten im Dezember haben sich die folgenden Spieler über den Verlauf der Hinrunde die meisten Pluspunkte erspielt:

Fabian Hoch (+50)
Horst Zajonc (+48)
Bernhard Dorer (+48)
Franz Richardt (+34)
Philipp Glunk (+33)
Joschua Elger (+29)
Jürgen Böhm (+28)
Tim Schellenberger (+28)

Lara Drayer (+163)
Rebecca Hinn (+131)
Finnja Böhm (+114)
Tarek Piehler (+96)
Florian Streifeneder (+93)
Antje Böhm (+89)
Annika Kleeb (+82)
Leonie Drayer (+78)

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