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3.10.16 - Gerechte Punkteteilung im ersten Auswärtsspiel

Umkämpftes Match in Teningen endetet mit leistungsgerechtem 8:8

Eng, packend, emotional - diese drei Worte beschreiben den Samstagabend in der Teninger Lechhalle wohl am besten. In einem ausgeglichenen Vergleich zwischen der TUS Teningen und unseren Herren I trennte man sich am Ende mit einem verdienten Remis, da beide Mannschaften aufgrund ihrer Leistungen keine Niederlage verdient hatten. Dabei mussten beide Teams auf jeweils einen Akteur verzichten. Während bei den Gastgebern ein Spieler aus dem hinteren Paarkreuz fehlte, war die Hypothek für den TTC ungleich größer, da mit Horst Zajonc der Spitzenakteur nicht mit dabei sein konnte. Dennoch ließen es sich die zwölf Spieler nicht nehmen ein tolles Match zu absolvieren.

Mit dem deutlichen Sieg im Rücken zum Saisonauftakt gegen Laufenburg galt es auch in der ersten Partie in fremder Halle möglichst gut Paroli zu bieten, um die Ausgangslage zu verbessern. Beim TUS Teningen hingegen die Trauben durch den Ausfall von Horst aber hoch, zumal diese am Vorabend gegen das Spitzenteam von TTV Auggen II ein spannendes Aufeinandertreffen mit 6:9 verlor. Dabei wurde deutlich, dass dieser Gegner weitaus gefährlicher sein dürfte. Für die Nummer 1 der Suggentäler rutschte Berthold Streifeneder in die Formation. Die Teninger hingegen mussten Gebhard Kern ersetzen, was an diesem Tag mit Ralf Heidenreich ein Spieler aus der vierten Mannschaft tat. Unter diesen Vorzeichen war einem unterhaltsamen Vergleich nicht im Weg und mit den Doppeln fing es wie gewohnt an.

In der Nachbetrachtung war es dabei ärgerlich, dass dort nicht direkt ein uneinholbarer Vorsprung erspielt wurde. Das improvisierte Spitzendoppel Fabian/ Philipp hatte nur wenig Probleme mit Schimanke/ Heidenreich, während Franz/ Michael gegen Kuhn/ Schott sehr gut im Spiel waren. Es wogte von der einen zu der anderen Seite, doch schlussendlich war das Glück nicht auf der richtigen Seite. In knappen fünf Sätzen galt es den Ausgleich zu schlucken, den Frank/ Berthold wieder korrigierten, in dem sie Apostel/ Köbele die Grenzen aufzeigten und sich von einer sehr guten Seite zeigten. Es folgten die ersten Einzelduelle im vorderen Paarkreuz, die für ansehnlichen Tischtennissport sorgen sollten.

Franz machte dabei kurzen Prozess mit Schimanke, der eine zu hohe Fehlerquoute aufwies, um der Nummer 2 der Gäste gefährlich werden zu können. Diesen souveränen Punkt nahm man gerne mit, was Fabian am Nebentisch wohl als Motivation aufnahm. Gegen Kuhn kämpfte sich das Talent nach zwei verlorenen Sätzen zurück und traf die zahlreichen aus der Ballonabwehr retournierten Schläge besser. So kam es auch dazu, dass er sich zwei Matchbälle erspielte, diese jedoch vergab. Damit brachte er seinen quirligen und agilen Gegenüber zurück, der direkt seinen ersten Ball zum Spielgewinn nervenstark nutzte. In der Mitte sollten sich die engen Durchgänge fortsetzen - Michael biss sich lange gegen den unorthodoxen Spielstil von Köbele die Zähne aus. Dabei war der dritte Satz vorentscheidend, der den immer noch etwas angeschlagenen TTC'ler zum Gesamtspielstand von 4:2 brachte. Frank hingegen konnte trotz einer starken Leistung die Konstanz in seinem Spiel nicht ganz halten und verlor gegen Apostel unter dem Strich folgerichtig.
Auch im hinteren Paarkreuz teilten sich die Teams die Punkte. Philipp hatte gegen Ersatzspieler Heidenreich ordentlich Schwierigkeiten die schnellen Blockbälle zu parieren. Darauf stellte er sich aber in der Folge besser ein und erspielte den nächsten Zähler. Etwas zu passiv hingegen agierte Berthold gegen den variabel aufspielenden Schott. Es überraschte daher nicht, dass der mutige Teninger den nächsten Zähler verbuchte und den Anschluss zum 4:5 herstellte. Ohne große Pause und weiterhin mit Tischtennis auf sehr gutem Niveau für die Landesliga startete die zweite Runde der Einzel. Dort setzte sich der Trend bei Fabian und Schimanke aus den ersten Spielen fort. Der 13-Jährige knüpfte an seine gute Endphase an und überließ der gegnerischen Nummer 1 lediglich einen Satz. Damit feierte der Heimbacher bereits seinen dritten Sieg im vierten Saisonspiel.

Kuhn vs. Franz war aufgrund der verschiedenen Spielanlagen als sehr interessant zu beobachten. Dabei bewies der gastgebende Akteur ein gutes Verständnis was es benötigt um den erfahrenen Gegenüber zu besiegen. Mit dem hohen Spieltempo kam Franz auf Dauer nicht zurecht und so stand eine nicht zu vermeidende Niederlage. Wieder stand somit im vierten Duell der Paarkreuze ein 1:1, was sich jedoch ändern sollte. Michael hatte gegen Apostel erheblich Probleme und der Gegner bewies auch im zweiten Spiel eine gute Tagesform. Auch dieser Ausgang des Matches war nicht zu verhindern, da der Suggentäler kein wirkliches Mittel fand. Dass Frank parallel dazu gegen Köbele den Kürzeren zog dramatisierte die Lage etwas, da der Spielstand mit 7:6 zum ersten Mal an diesem Abend pro Teningen auswies. Leider konnte Frank seine gute Form aus dem ersten Einzel nicht konservieren und bekam eine Pleite zu verdauen, die nach Spielschluss für Frust sorgte.

Den Trend konnte Philipp gegen den aggressiven Schott nicht bremsen - mit einer ganz klaren Niederlage war klar, dass zwei Siege in den abschließenden Spielen folgen müssen, um den ganzen Aufwand nicht umsonst betrieben zu haben. Der Kampfgeist war geweckt und Berthold brachte den notwendigen Punkt für das Schlussdoppel sicher nach Hause. Fabian/ Philipp erlebten als neues Doppel 1 somit ihre Feuertaufe, da Kuhn/ Schott als Favorit in das Match gingen. Unbeeindruckt von dieser Konstellation zeigten die beiden Sprösslinge der Herren I wenig Nerven. Im ersten und dritten Satz entschieden sie die knappen Sätze für sich, während sie dann im darauf folgenden kurzen Prozess machten. Die gute Trefferquote kehrte im richtigen Moment zurück und so wurde aus der Anspannung am Ende ordentlich Erleichterung im Lager des TTC.

Trotz des Fehlens von Horst erkämpfte sich die Mannschaft somit einen wertvollen Zähler bei einem unangenehmen Kontrahent. Obwohl der Vorsprung während großen Teilen des Matches in Form von einem Punkt meist gegeben war, galt es am Ende zurück zu kommen und das Unentschieden über das Schlussdoppel zu sichern. Dabei verdienten sich Fabian und Philipp ordentlich Lob, die unter dieser Drucksituation sehr gut aufspielten. Es wäre an diesem Tag aber auch äußerst bitter gewesen den Weg ohne einen Punkt wieder in Richtung Heimat anzutreten. So konnte man am Ende sicherlich zufrieden sein, auch wenn es schmerzte die einzigen beiden Aufeinandertreffen über den fünften Satz verloren zu haben. Nichtsdestotrotz sollte auch aus dieser gemeisterten Aufgabe ordentlich Selbstvertrauen gezogen werden, das am Samstag gegen den Aufsteiger TTC Wehr nützlich sein könnte. Wie die anderen Teams über das Wochenende abgeschnitten haben lesen sie unter den Spielberichten.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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