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21.2.16 - Ersatzgeschwächt erleiden die Herren I knappe Niederlage

Deutlich dezimiert unterliegt der TTC beim Schlusslicht mit 6:9

"Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt" - so oder so ähnlich lässt sich der vergangene Sonntagmorgen der Herren I in Hasel zusammenfassen. Stark ersatzgeschwächt trat die Mannschaft beim Tabellenschlusslicht an und unterlag dort mit 6:9, obwohl auch die Gastgeber ihre Nummer 1 ersetzen mussten. Jedoch kompensierte der Letzte diesen Ausfall besser und konnte aufgrund eines starken Starts in den Doppeln den Vorsprung konservieren und den Anschluss an die rettenden Ränge herstellen. Für den TTC hingegen änderte sich tabellarisch nichts, weiterhin rangiert die Equipe auf dem vierten Platz, verpasste es jedoch mit Zählbarem diese Position weiter abzusichern.

Nach den drei Punkten am Wochenende zuvor wollten die Herren I beim Gastspiel in Hasel die Serie an ungeschlagenen Spielen fortsetzen, nachdem man zuletzt Anfang Dezember eine Niederlage einstecken musste. Dass dieses Unterfangen gefährdet war, stellte sich dann bereits Ende der Woche dar, da neben dem verletzten Horst Zajonc auch Fabian Gäßler und Berthold Streifeneder ausfielen. Beide verweilten bei einem internationalen Turnier im Elsass bei dem u.a. das Nachwuchstalent des TTC für Baden-Württemberg aufschlug. So galt es dieses Trio zu ersetzen, was mit Frank Kury, Ralf Kleinschmidt und Klaus Birkle getan wurde. Nach dem gestrigen Spiel mussten aber auch die Hasler eine Umstellung vornehmen, da Spitzenspieler Christian Franosz angeschlagen ausfiel und hierfür Andreas Raimann an die Tische ging. Somit war eine Konstellation gegeben, die völlig unvorhersehbar erschien.

Die zahlreichen neuen Personalien führten demzufolge auch zu Doppelpaarungen, die beim Gast für Änderungen sorgten. Grundig/ Richardt hatte sich am Samstag zuvor erfolgreich bewährt, jedoch sollte es an diesem Morgen anders laufen. Gegen Hübbers/ Raimann verzettelte sich das erste Duo des Öfteren und so landete man nach drei Sätzen in der Verlängerung im Entscheidungssatz. Auch dieser dauerte länger als üblich - mit negativem Ausgang. So war dieser eingeplante Zähler weg und es stand bereits 0:2. Glunk/ Birkle harmonierten zu keiner Zeit und hatten somit Bachthaler/ T. Trefzer nichts entgegen zu setzen. Dass die eingespielte Formation aus der zweiten Mannschaft, Kury/ Kleinschmidt, ebenfalls dem Gegner gratulieren mussten, rundete den kapitalen Fehlstart ab. Zwar kam man nach einem Rückstand in den Sätzen gegen Marx/ D. Trefzer zurück, quittierte aber im Schlusssatz die Pleite. Nach diesen ersten drei Vergleichen war jedem in der Halle klar, dass dieses Match alles andere als leicht zu bestreiten ist und man stand bereits früh unter Druck.

Zu seinem ersten Einsatz im vorderen Paarkreuz kam anschließend Franz gegen Stefan Hübbers. Die gegnerische Nummer 1 erwischte hierbei einen starken Tag und konnte trotz der veränderten Taktik des Suggentäler Routiniers die Oberhand behalten. Zwar endeten auch hier zwei Durchgänge in der Verlängerung, dennoch bewies der einheimische Akteur das bessere Händchen und siegte durch eine hohe Trefferquote. Dass der Abstand dann nicht völlig ausweglos erschien, musste sich Michael positiv an die Sache machen. Dies schaffte er auch erfolgreich gegen Ralf Bachthaler, der ihm nicht wirklich konstant gewachsen war. Mit dem Zwischenstand von 1:4 keimte wieder etwas wie Hoffnung auf sich in die Partie zurück zu arbeiten. Diese potenzierte sich in der Folge weiterhin, da Frank mit Kai-Uwe Marx einen unangenehmen Konkurrenten in die Schranken wies. In vier Sätzen feierte der Suggentäler den Sieg und brachte seine Farben wieder näher ran.

Urplötzlich witterte das Team Lunte und Philipp nutzte den positiven Trend auch für sich aus. Gegen Tim Trefzer beendete der 22-Jährige seine Durststrecke und konnte einen befreienden und eindeutigen Erfolg verbuchen. Der Formanstieg ist ein positives Zeichen für die kommenden Wochen, zumal er als wichtiger Punktesammler benötigt wird. Nun galt es für die beiden angestammten Akteure der Herren II die drei Zähler in Serie zu veredeln. Eine Situation, die natürlich nicht wirklich einfach ist, wenn man solch ein Niveau nicht unbedingt gewohnt ist und der Mannschaft helfen möchte. Sowohl Ralf, als auch Klaus hatten mit diesem Umstand sichtbar zu kämpfen. Klaus hatte gegen Dennis Trefzer leider nie die Möglichkeit mit seinem schnellen Spiel in die Partie zu finden, während Ralf gegen Andreas Raimann gegen dessen passives Spiel aus der Halbdistanz keine zuverlässigen Mittel fand. Ein gebrauchter erster Durchgang des hinteren Paarkreuzes sorgte für ein 3:6 nach der Hälfte der Einzel.

Der Spielraum für Fehltritte war somit deutlich eingeengt und zog sich weiter zusammen. Auch Michael bekam den entfesselnd aufspielenden Hübbers nicht unter Kontrolle und konnte den Sieg aus der Vorrunde nicht wiederholen. Dies war demzufolge ein weiterer Nachteil mit dem so nicht zu rechnen war. Für den erneuten Anschluss sorgte dann Franz mit einem souveränen Erfolg über Bachthaler, der die ersten drei Sätze gut mithielt, aber am Ende etwas die Konzentration verlor. Durch die erfolgreichen Duelle im mittleren Paarkreuz schürte dies noch einmal die Hoffnung zurück zu finden, wobei Quervergleiche natürlich meist schwer zu ziehen sind. So traf Philipp im Aufeinandertreffen mit Marx auf einen Kontrahenten, der ihm im Dezember noch klar die Grenzen aufzeigte. Doch nach verlorenem ersten Satz biss er sich zurück und drehte das Match. Parallel dazu bekam es Frank mit T. Trefzer zu tun, was eine längere Angelegenheit werden sollte.

Bis in den Schlussdurchgang dauerte das Spiel der beiden Nummer 4, den Frank mit dem längeren Atem erfreulich beendete. Mit dem Anschluss zum 6:7 war man nun wieder in absoluter Reichweite zumindest nicht als Verlierer die Halle verlassen zu müssen. D. Trefzer gegen Ralf markierte das Schlüsselduell an diesem Tag, da sich die Waage nach diesem Vergleich in eine Richtung wenden sollte. Nach einem Hin und Her bei dem sich beide in eng umspielten Sätzen jeweils zweier dieser sichern konnten, spitzte sich die Spannung zu. Nicht mit dem letzten Fortune ausgestattet hatte Ralf das schlechtere Spielende für sich und musste in der Verlängerung mit 11:13 leider als zweiter Sieger den Tisch verlassen. Dieser Punkt wäre jedoch nötig gewesen, um das Schlussdoppel zu erreichen, da Klaus gegen Raimann ebenso wenige Mittel fand, um Zählbares erspielen zu können.

So kam es wie es kommen musste und die Herren I unterlagen beim TTC Hasel mit 6:9. Die indisponierten Auftritte in den Doppeln schränkte die Option auf einen Auswärtserfolg deutlich ein und mit dem ständigen Druck im Rücken diese Fehltritte ausgleichen zu müssen, kam man lediglich zweimal auf einen Punkt heran. Die unglücklichen Umstände vor der Partie, mit dem Ausfall von Horst sorgten dafür, dass man an diesem Tag mit drei Ersatzspielern antreten musste, die sich keinesfalls schwach präsentierten. Dennoch gilt es festzuhalten, dass enge Spielsituationen in der Landesliga natürlich auch ein gewisses Maß an Erfahrung und Abgeklärtheit erfordern. Dinge, die in diesem Match nicht in der benötigten Menge vorhanden waren. Nun gilt es aber den Blick nach vorne zu richten und mit dem Gastspiel am kommenden Samstag beim SV Nollingen diese Scharte mit einer besseren Personalsituation wieder auszuwetzen. Wie sich die anderen Teams des TTC über die letzten Tage geschlagen haben, finden Sie unter Spielberichte.

 

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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