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14.2.16 - Drei Punkte an anspruchsvollen Doppelspieltag

Der Punkteteilung in Denzlingen folgt der Heimsieg über Sonnland Freiburg

Nach dem geglückten Auftakt vor Fastnacht im Heimspiel gegen die TUS Teningen galte es für die Herren I am vergangenen Freitag und dem darrauf folgenden Samstag in der Erfolgsspur zu bleiben. Dies gelang zwar nicht im optimalen Maß, jedoch sollte man mit den erzielten drei Zählern absolut zufrieden sein, da diese auch den beiden Spielverläufen gerecht wurden. In einem umkämpften und hochklassigen Derby beim TV Denzlingen reichte es zu einem 8:8, während die SB Sonnland Freiburg problemlos mit 9:3 besiegt werden konnte. Das Wochenende endete somit mit dem vierten Platz, den man auch nicht mehr hergeben möchte. Zudem hielten die letzten Tage auch eine unangenehme Nachricht bereit, so musste Spitzenspieler Horst Zajonc verletzungsbedingt im zweiten Spiel passen - seine Rückkehr ist dem jetzigen Stand nach ungewiss.

Das bedeutendere der beiden Partien fand zweifellos in der Schulsporthalle in Denzlingen statt. Nachdem sich die Gastgeber im ersten Saisonspiel deutlich geschlagen geben mussten und sich für die Rückrunde im Abstiegskampf personell verstärkten, wollten diese im Duell der Nachbarn deutlich besser Paroli bieten und natürlich möglichst punkten. Dazu starteten die Denzlinger in einer zu erwartenden Formation, da Michael Schillinger nach wie vor nicht regelmäßig spielen kann und für den Mann aus dem mittleren Paarkreuz Georg Sammel aufschlug. Unser Team hingegen trat in voller Besetzung an, was somit hieß: Horst Zajonc, Michael Grundig, Fabian Gäßler, Franz Richardt, Philipp Glunk und Berthold Streifeneder. Somit war alles für einen spannenden Vergleich angerichtet, der durch einige Zuschauer eingerahmt wurde. Auch einige Suggentäler verschlug es über die Elz und drückten dem Gästeteam die Daumen.

Bereits in den Doppeln wurde deutlich, dass die Teams an diesem Abend auf einem ähnlichen Niveau agieren könnten. Das Spitzendoppel Zajonc/ Grundig schaffte es in einem engen Schlusssatz Weidner/ Müller niederzuringen, während Gäßler/ Glunk gegen Frey/ Fischer lediglich einen Satz abgreifen konnte. Dennoch schaffte es das Sextett mit einem kleinen Vorsprung in die Einzel zu starten, da Richardt/ Streifeneder relativ wenige Probleme gegen Weitkamp/ Sammel hatten. Der Auftakt in die Einzelbegegnungen misslang dann jedoch gänzlich, da die motivierten Denzlinger wie die Feuerwehr los legten. Michael hatte gegen Martin Frey nie die Möglichkeit in das Match zu finden und musste gegen den Neuzugang aus Kenzingen eine klare Niederlage einstecken. Ähnlich entwickelte sich das Spiel zwischen Horst und Gunnar Weidner, der bereits im Hinspiel die Oberhand behielt. Nach zwei verlorenen Sätzen besann sich die Nummer 1 des TTC jedoch noch einmal und steigerte sich Ballwechsel um Ballwechsel. Mit einer klaren Leistungssteigerung drehte er das Spiel und feierte einen umjubelten Erfolg, der den Zwischenstand auf 3:2 aus Gästesicht stellte.

Die Aufeinandertreffen im mittleren Paarkreuz sorgten dann für etwas weniger Spannung, da Franz in Ansgar Fischer seinen Meister fand. Selten sah man den routinierten Suggentäler so chancenlos wie in diesem Match und so quittierte er erst seine dritte Saisonniederlage. Sein Teamkollege Fabian kompensierte jedoch diese Pleite eindrucksvoll - gegen Jochen Müller war er nie in Gefahr auch nur einen Satz zu verlieren und so bestätigte sich der Trend aus den letzten Wochen, dass der Jungspund sich auf konstantem Niveau steigert. Umkämpfter und sehenswerter waren anschließend die letzten Einzelpaarungen der ersten Runde. Dort bekam es Berthold mit dem Nachwuchsakteur Falk Weitkamp zu tun. Es sollte sich ein Vergleich entwickeln, der alles Mögliche bot - von Dramatik bis zu bitteren Tränen. Nachdem beide Akteure jeweils zwei Sätze gewannen, hatte der Denzlinger bereits mit einem hohen Vorsprung alles in der Hand.

Doch selbst ein deutlicher Vorsprung sollte nicht ausreichen und so scheitere die Nummer 4 des TVD an seiner eigenen Nervenschwäche. Für den TTC bedeutete dies aber ein wichtiger Zähler, da Philipp am Nebentisch unter seinen Möglichkeiten gegen Georg Sammel blieb. Nach gewonnenem erstem Satz verließen dem ehemaligen Denzlinger die Konzentration und das notwendige Glück und so verkürzte der Gastgeber auf 4:5. Somit war es wieder an dem vorderen Paarkreuz an die Tische zu treten und der Spielverlauf sollte nicht zu viel versprechen. Nachdem Horst im ersten Duell einen ausweglosen Spielstand drehen konnte, widerfuhr im selbiges in seinem zweiten Einzel. Sein Gegenüber steigerte sich und drehte die komplette Angelegenheit, wobei Horst keine Antwort auf die veränderte Taktik hatte. Den Vorsprung konservierte jedoch Michael mit einem relativ souveränen Erfolg über Weidner. Zwar gingen zwei der vier Sätze in die Verlängerung, jedoch bewies die Nummer 2 des TTC das ihm Belagspieler gut liegen.

Einen weiteren Beweis seiner Stärke lieferte Fabian gegen Fischer ab, dem er über fünf Sätze auf Augenhöhe begegnete. Der Satzrückstand nach drei Durchgängen störte den 12-Jährigen nicht weiter und so feierte der Junior einen Punkt, der so alles andere als zu erwarten war. Nachdem Franz dazu Müller nach einem ersten verlorenen Satz mit seiner Cleverness abkochte, standen die Zeichen äußerst positiv. Lediglich ein Punkt fehlte, um auch im zweiten Derby der Saison als Sieger die Halle zu verlassen. Doch die Denzlinger gaben nicht auf und versuchten das Comeback, um zumindest einen Zähler zu verbuchen. Leider entwickelte sich der weitere Verlauf auch gerade in diese nicht erhoffte Richtung. Philipp konnte das angeknackste Nervenkostüm von Weitkamp nicht ausnutzen und fand auch in seinem zweiten Match überhaupt nicht zu seinem Spiel. Da Berthold mit seiner passiven Spielweise Sammel in die Karten spielte, hatte dies die logische Folge des Schlussdoppels.

Dies stand jedoch unter keinen Vorzeichen für alle diejenigen, die es mit dem Gästeteam hielten. Horst hatte deutliche Probleme schmerzfrei an den Tisch zu gehen und so schien die Favoritenrolle recht klar zu sein. Gegen Frey/ Fischer konnten Horst & Michael zu später Stunde nicht mehr wirklich viel ausrichten und so sollte es am Ende zu einer Punkteteilung kommen. Unter dem Strich ein gerechtes Resultat, da die Denzlinger selbst bei einem 5:8 Rückstand nie aufgaben und unser Team über weite Strecken ebenfalls tolles Tischtennis boten. Sicherlich kann man nach diesem Spielverlauf etwas mit dem Ergebnis hadern, doch die Tatsache weiterhin frei von jeglichem Druck aufspielen zu können, sollte die Enttäuschung etwas in Grenzen halten. Dennoch hätte man natürlich gerne auch den zweiten Vergleich mit dem Aufsteiger für sich entscheiden, doch an diesem Abend sollte es nicht sein und der Konkurrent belohnte sich für eine starke kämpferische Leistung mit einem Zähler, der im Abstiegskampf sicherlich sehr viel wert sein dürfte.

Gegen die SB Sonnland Freiburg galt es knapp 24 Stunden später sich erneut an die Tische zu begeben, diesmal jedoch in den heimischen Gefilden. Wie bereits erwähnt musste hierbei Horst ersetzt werden, der es sich aber nicht nehmen ließ gehandicapt seinen Mitspielern mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Für ihn spielte Frank Kury, der bekanntermaßen in der Rückserie bei den Herren II gemeldet ist. Da die Gäste ebenfalls ersatzgeschwächt antraten, das komplette mittlere Paarkreuz war nicht zugegen, rechnete sich das Sextett aus dem Elztal aber weiterhin gute Möglichkeiten aus einen Heimsieg zu erzielen. Mit Spannung wurde der erste Auftritt von Fabian im vorderen Paarkreuz erwartet, der durch den Ausfall von Horst auf Nummer 2 rückte.

Die ungewohnte Kombination, dass alle drei Doppel der Sonnländer mit einem Links- und einem Rechtshänder besetzt waren, machte den Auftakt zu einem unberechenbaren Szenario. Diesen Umstand versuchte der Gast natürlich zu nutzen, um den Grundstein für zählbares zu legen, nachdem der ärgste Konkurrent aus Denzlingen bekanntlich nach Punkten aufschloss und der Relegationsrang somit noch mehr wackelte. Grundig/ Richardt als Spitzendoppel schafften den ersten Punktgewinn gegen Hertler/ Kronthaler, während Gäßler/ Glunk gegen Gärtner/ Müller-Baum nur phasenweise zu ihrem aggressiven Spiel fanden, das zu fehlerbehaftet erschien. Streifeneder/ Kury sorgte für den Vorteil aus den ersten drei Matches, obwohl eine 2:0 Führung gegen Rentmeister/ Feifel erst im Entscheidungssatz veredelt wurde.

Aufgrund der Tatsache, dass der erste Konkurrent von Michael im dritten Doppel aktiv war, startete Fabian gegen Wolfram Hertler in die Einzelpartien. In einem sehenswerten Vergleich bei dem das Nachwuchstalent gegen einen primär verteidigenden Kontrahent spielen musste, entwickelte sich ein tolles Spiel für die Zuschauer. Konsequent drückte Fabian sein Spiel durch und rang seinen Gegenspieler in einem hervorragenden fünften Satz nieder. Ungleich weniger Schwierigkeiten hatte dann sein erfahrener Mannschaftskamerad. Michael nutzte die vielen leichten Fehler von Thomas Rentmeister regelmäßig aus und so war lediglich der zweite Durchgang, bedingt durch eine eigene Schwächephase, spannend, aber nicht negativ endend. Somit stand zu diesem Zeitpunkt bereits ein 5:1 Vorsprung, der als die halbe Miete erschien.

Jochen Müller-Baum hieß der Rivale von Franz im nächsten Duell am hinteren Tisch. Gänzlich ohne jede Option für den Freiburger feierte der Suggentäler einen ungefährdeten Triumph, der nie zur Diskussion stand. Mehr als sechs Punkte erspielte der Freiburger in keinem Satz, so dass die Partie relativ zeitig zu Ende war. Nicht ganz so erwischte es Philipp gegen Lukas Gärtner, einem der besten Spieler der Liga im hinteren Paarkreuz. Dass er an diesem Samstag in der Mitte antreten musste, schien diesen aber absolut nicht zu stören und so hielt er mit seiner offensiven und unangenehmen Spielweise mit guten Blocks den 22-Jährigen TTC'ler gut im Griff. Das fehlende Selbstbewusstsein kam dazu und so quittierte Philipp die zweite Niederlage an diesem Abend für seine Mannschaft.

Es sollte aber keinesfalls der Punkte sein, der die Gäste schlussendlich wieder in die Partie zurückfinden ließ. Dafür sorgte u.a. auch Berthold mit seinem Erfolg über Markus Feifel, der zum ersten Mal in der Landesliga zum Einsatz kam. Als Fazit ist aber zu vermelden, dass dieser siebte Gesamtzähler nie in Frage stand. Frank gegen Wolfgang Kronthaler war hingegen ein Match auf einem Level. Zwar war dieses fehlergeprägt von beiden Seiten, was der Spannung aber nicht abträglich wurde. Es schaukelte sich somit bis in den letzten Satz hoch, in dem die Führungen regelmäßig wechselten. Dabei konnte die Suggentäler Nummer 6 zwei Matchbälle nicht nach Hause spielen und so kam es, wie es kommen musste - vier Punktgewinne in Serie gingen an seinen Kontrahenten, der nach großem Kampf auf 3:7 aus Sicht seines Teams stellte.

In der zweiten Runde begann das weitere Spektakel mit Michael vs. Hertler. Die ersten beiden Sätze waren eng umkämpft und landeten beide auf der Seite des gastgebenden Akteurs. Eine Partie voller Emotionen und "faulen" Bällen endete dann aber doch eher als gedacht, da im dritten Durchgang überhaupt nichts mehr anbrannte und "Zisch" den nächsten Punkt auf die Anzeigetafel brachte. Von seinem Flow getrieben stellte das Küken unter Beobachtung der Großeltern seine Bilanz am Nebentisch auf 6:0 - in der Rückrunde. Rentmeister haderte weiterhin mit seinem anfälligen Spiel an diesem Tag, während sich Fabian unbeeindruckt zeigte und seinen Stiefel gewohnt herunter spielte und somit folglich gewann. Die letzte Begegnung wurde zwischen Franz und Gärtner ausgetragen, die schnell entschieden schien, sich aber bis in den Entscheidungssatz begab.

Wiederum mit tollem Offensivgeist pushte sich der schlussendlich unterlegene Spieler zurück und wurde am Ende völlig überrumpelt. Franz nahm die Fahrt aus dem Spiel, agierte deutlich cleverer und durchdachter und sorgte somit für einen klaren Sieg. Am Ende stand somit ein 9:3 Erfolg, der nie zur Debatte stand. Folglich konnte man nach dem Spiel nur darüber spekulieren, was für einen Ausgang es gefunden hätte, wenn der Gast komplett im Silberberghaus angetreten wäre. Nichtsdestotrotz ist dieser weitere Heimsieg ein weiterer Beweis für die gewonnene Stärke der Herren I. Fernab jeglicher Sorgen gilt es nun die letzten sechs Spiele der Spielzeit anzugehen und sich währenddessen weiter zu verbessern. Mit dem Gastspiel am kommenden Sonntag beim punktlosen Schlusslicht TTC Hasel möchte man weiter zählbares für die beste Position in der Vereinsgeschichte sammeln. Fraglich hierbei, ob Horst wieder mit dabei sein kann, jedoch dürfte man sich bei der aktuellen Verfassung von Fabian dahingehend keine SOrgen machen, wenn dem nicht so sein sollte. Die zahlreichen anderen Spiele des TTC vom Wochenende finden sie unter den Spielberichten.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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