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8.10.15 - Achtbarer Auftritt bei FT V. 1844 Freiburg bleibt unbelohnt

Guter Auftritt bei einem etwas ausdauernden Gegner endet mit einem 6:9

Lange Zeit bestand die Hoffnung auf einen Punktgewinn beim durchweg konstant gut besetzten Kontrahenten von der FT V. 1844 Freiburg III, doch am Ende sollten die Gastgeber den längeren Atem haben und einen knappen 9:6 Erfolg feiern dürfen. Zum ersten Mal traten die Herren I in bester Besetzung an und deuteten an zu welch zu starken Leistungen sie in der Lage sein dürften. Da nicht das komplette Sextett ihren besten Tag erwischt hat, musste man trotz einer guten Vorstellung den Weg ohne Zählbares nach Hause antreten. Ein Duo machte mit ausgezeichneten Leistungen dabei auf sich aufmerksam, die an diesem Mittwochabend im FT-Sportpark groß aufspielten. Mit der zweiten Niederlage in Serie rutschte man in der Tabelle etwas ab, jedoch ist dies zu diesem Zeitpunkt der Saison eher wenig aussagekräftig, zumal man bereits zwei der besten Rivalen gegen sich am Tisch hatte.

Nach einer knapp zehntägigen Pause in Folge der Auswärtspartie beim SV Eichsel II ging es für die erste Formation des TTC zu etwas ungewohnter Zeit unter der Woche nach Freiburg. Nachdem die letzten beiden Aufeinandertreffen im Rieselfeld stattfanden, spielte sich das Auswärtsspiel bei der FT V. 1844 Freiburg III diesmal in der Schwarzwaldstr. ab. Dabei feierte die Mannschaft in der Aufstellung Horst Zajonc, Michael Grundig, Philipp Glunk, Fabian Gäßler, Franz Richardt und Frank Kury Premiere, nachdem bei den ersten beiden Partien aus diversen Gründen nicht immer alle zur Verfügung standen. Die zweite Reserve des Regionalligateams des südbadischen Vorzeigevereins trat in der zu erwartenden Formation an. Mit Nikolai Dettling fehlte die nominelle Nummer 1, so dass wiederum Elias Goetschi aus der vierten Mannschaft in das hintere Paarkreuz rückte. Mit dem Neuzugang aus Kandern erfährt die Equipe jedoch nur bedingt einen Qualitätsnachlass, was sich im ersten Saisonspiel zeigte.

Durch die komplette Zusammensetzung konnten nun auch die Doppel wie zu Saisonbeginn angedacht an die Tische gehen. Ungeachtet der Umstellungen blieb das Doppel Zajonc/ Grundig unangetastet, die es zum Auftakt mit dem gegnerischen Duo Grimm/ Leupolz zu tun bekamen. Zügig entwickelte sich ein Duell auf hohem Niveau, das sich bis in den Entscheidungssatz schaukelte. Das mangelnde Glück bei Netz- und Kantenbällen kompensierten die Suggentäler mit dem festen Willen als Sieger vom Tisch zu gehen und so sollte es nach einem 1-2 Satzrückstand schlussendlich auch sein, nachdem die letzten beiden Durchgänge knapp an die Routiniers gingen. Schlechter erging es Glunk/ Gäßler, die es mit Hoffmann/Becker aufnahmen. Einige leichte Fehler im Rückschlag und verzogene Bälle machten in den drei Sätzen den Unterschied aus, so dass die beiden Jüngsten sich etwas unter Wert geschlagen geben mussten.

Dass es doch mit einem Vorsprung in die Einzelbegegnungen ging ermöglichten Richardt/ Kury mit einem überlegten Spiel gegen Alender/ Goetschi. Zu forsch und ungeduldig erschien das heimische Doppel 3 gegen die erfahreneren Akteure gegenüber, die das sehr aggressive Spiel der 1844er ausnutzten um zu einem Erfolg in vier Durchgängen zu kommen. Immer wieder streute man selbst offensive Schläge ein und punktete regelmäßig mit gut platzierten Bällen. Mit dem erfreulichen Zwischenstand von 2:1 starteten in der Folge die Einzel, die mit Michael Grundig gegen die gegnerische Nummer 1 Jonas Grimm begannen. Sehr variabel und durchdacht konnte der Freiburger den TTC'ler immer wieder unter Druck setzen und daher auch einen ungefährdeten Erfolg feiern, der Michael nicht wirklich gerecht wurde. Ganz anders gestaltete sich das Geschehen am Nebentisch, dort pushte sich Horst Zajonc gegen den bislang stark aufgelegten Joscha Hoffmann (u.a. 3:0 Bilanz in der Badenliga) zu einer starken Performance. Das unangenehme Noppenspiel las Hoffmann mit der Zeit relativ gut, doch Horst steigerte sich immer weiter, so dass die starke Vorstellung mit einem Vier-Satz-Sieg gewürdigt wurde und somit dem 3:2 Zwischenstand für den TTC.

Das gute Gefühl an diesem Abend potenzierte sich bei den Anwesenden, die dem Gast die Daumen drückten in der Folge noch mehr. U.a. der ehemalige Akteur Gerhard Voß sah wie sich das Nachwuchstalent Fabian Gäßler mit Arvid Becker beschäftigte und dies großartig tat. Der Jungspund spielte äußerst offensiv und ansehnlich und ließ seinem Konkurrenten kaum einmal die Möglichkeit selbst das Heft des Handelns zu übernehmen. Zwar verspielte der 12-Jährige einen Vorsprung von zwei Sätzen, doch er blieb am Drücker und konnte eindrucksvoll sein erstes Spiel in der Landesliga erfolgreich gestalten. Ein wirklich toller Auftritt von Fabian, der sicherlich für Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben sorgen wird und zudem ob der Initaitive absolut verdient war. Nicht unbedingt seinen besten Tag hatte sein Teamkollege Philipp Glunk, der nach seinem ersten Einzel Moritz Leupolz gratulieren musste. Ein hoher Vorsprung im ersten Satz ließ Philipp ungenutzt und vollkommen aus dem Spiel geraten, was sein Rivale mit einem sicheren Angriffsspiel mit der Vor- und Rückhand zu deutlich auszunutzen wusste. Mit dem 4:3 zu diesem Zeitpunkt hielt man nach wie vor den knappen Vorsprung im Gesamtergebnis.

Doch das Blatt sollte sich langsam aber sicher auf die Gegenseite wenden, was sich im hinteren Paarkreuz verfestigte. Frank Kury gegen Manuel Alender hieß die nächste Partie, die der Suggentäler meist lange in den Sätzen offenhielt, aber regelmäßig den Punch vermissen ließ. Zwei Sätze in der Verlängerung und der dritte Durchgang zu -9 ebneten den Weg zum Spielausgleich und eine ärgerliche Niederlage stand zu Buche, nachdem eigene Sätzbälle ungeseutzt blieben. Das Aufeinandertreffen Franz Richardt gegen Elias Goetschi bildete den Abschluss der ersten Runde, wobei dort relativ zügig klar wurde, dass die Aufschläge Goetschi's das große Faustpfand darstellten. Zwar streute dieser auch einige vermeidbare Fehler ein, dennoch dominierte er mit diesem wichtigen Mittel das Spiel und brachte seine Farben dementsprechend zum ersten Mal an diesem Abend in Führung. Wenn es jedoch jemanden gab, der sich mit allem gegen diesen Trend wehrte, war es Horst an diesem Tag. Gegen Grimm knüpfte er an das starke erste Einzel an und es entwickelte sich eine Partie, die durchaus auch höherklassig Berechtigung gefunden hätte.

Zwar verspielte die Nummer 1 der Suggentäler ein 2:0 Satzvorsprung, doch die Nerven hielten und ein überlegen geführter Entscheidungssatz brachte das 5:5. Ein kleines Aufflackern war dies noch einmal, doch es wurde deutlich, dass in den Einzeln der Vorteil beim Gegner lag. Michael hatte gegen den jungen Hoffmann wenig Spielglück, aber auch die Hypothek der großen Reichweite und des schnelleren Spiels seines Gegenparts. So stand am Ende nicht wenig überraschend eine deutliche Pleite, die Philipp bei seinem Match gegen Becker auch nicht aufhalten konnte. Zwar gelang ihm beim besten Ballwechsel des Abends der Punktgewinn, doch insgesamt agierte die Nummer 3 der Elztäler erneut zu fehlerbehaftet und in der Folge auch zu hektisch. Der Druck lastete nun etwas auf dem Sprössling Fabian, der mit dem offensiveren Leupolz zu Beginn große Probleme hatte. Er biss sich zurück und stellte auf Satzausgleich, aber das druckvollere und etwas fehlerfreiere Spiel des Freiburgers ließ einen zweiten Einzelerfolg nicht zu. Dennoch präsentierte sich das Talent in sehr guter Verfassung und bestätigte seine Aufstellung im mittleren Paarkreuz wiederum.

So stand man urplötzlich mit einem 5:8 Rückstand mit dem Rücken zur Wand, nachdem es zum Anfand ausgeglichen war. Da Frank ebenfalls kein Gegenmittel gegen die Aufschläge von Goetschi fand und sich in der kürzesten Spieldauer geschlagen geben musste, war es an Franz gegen Alender das Spielergebnis noch etwas erfreulicher zu gestalten, da die Niederlage bereits feststand. Über die volle Distanz und mit den letzten vier Sätzen immer jeweils dem knappsten Resultat konnte sich der Suggentäler am Ende durch seine Cleverness durchsetzen und zumindest noch den sechsten Punkt beisteuern. Unter dem Strich verkaufte sich die Mannschaft äußerst gut, jedoch verhinderte die Tagesform von einigen Spielern, die gegen diesen Kontrahenten nahezu am Optimum liegen sollte, einen unerwarteten Punktgewinn. Man sollte sich aber nicht allzu sehr grämen, da mit solch einem Niveau diverse Konkurrenten in der Landesliga das Nachsehen haben dürften. Mit einem Doppelspieltag bei den beiden Aufsteigern SB Sonnland Freiburg und der TuS Teningen geht es am übernächsten Wochenende daran die Leistungen auch mit Zählern zu belohnen und sich Richtung Mittelfeld zu orientieren. Die aktuelle Lage in der Landesliga sehen sie übrigens unter diesem Link.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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