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22.11.16 - Drei Zähler am letzten Wochenende

Ärgerlicher Punkteteilung in Nollingen folgt Reaktion in Freiburg St. Georgen

Mit zwei Spielen in ebenso vielen Tagen hatten die Herren I am vergangenen Wochenende ein anspruchsvolles Programm. Nicht zur Gänze konnte dieses zufriedenstellend abgeschlossen werden, da man nach einer 4:0 Führung dem SV Nollingen am Ende noch einen Zähler bescherte, da die Konzentration merklich nachließ. Doch nur wenige Stunden später sollte der Aufsteiger AV Germania Freiburg St. Georgen dafür büßen müssen und kassierte in heimischer Halle eine sehr deutliche 1:9 Niederlage. Vor dem letzten Spiel der Hinserie Anfang Dezember beim Schlusslicht TV Denzlingen festigte die Mannschaft den dritten Rang und blickt entspannt in Richtung Winterpause. Zwar wurde nicht das Optimum erreicht, dennoch zeigte das Sextett zuletzt ansprechende Leistungen, die zu dieser ordentlichen Bilanz geführt hat.

Zu Beginn des Doppelspieltags reiste der Tross am Samstagnachmittag zum Lieblingsgegner SV Nollingen. Bislang entschied der TTC alle sechs Spiele in der Landesliga gegen den Rivalen vom Oberrhein für sich und diese Serie sollte natürlich aufrecht erhalten werden. Während unser Team unverändert und damit komplett in der Hebelhalle antrat, mussten die Gastgeber auf ihre Nummer 6 Richard Ranert verzichten, der von Winfried Escher ersetzt wurde. Einem interessanten Aufeinandertreffen stand nichts im Weg, da trotz der guten Bilanz selten Partien mit dabei waren, die deutlich gestaltet wurden. Zudem galt es für die Nollingen möglichst Zählbares einzusammeln, um sich in dem engen Abstiegskampf weiterhin zu behaupten und über Wasser zu halten.

Pünktlich um 18 Uhr startete das Match mit den Doppeln, wo es Horst/ Michael mit Gretsch/ Escher zu tun bekamen, die lediglich in einem Satz die Möglichkeit bekamen sich als Sieger zu beweisen. Überraschend hingegen was sich am Nebentisch bot, denn dort düpierten Fabian/ Philipp das gegnerische Spitzendoppel Grass/ Riehm in vier Sätzen und sorgten für eine erste Überraschung. Nach einem verlorenen ersten Durchgang komplettierten Frank/ Franz den Traumstart und sorgten mit einem weiteren Erfolg über Ranert/ Heger für die komfortable 3:0 Führung aus den Doppeln. Anschließend war es an Fabian diese Ausgangslage weiter zu verbessern, als er es mit Oliver Grass im ersten Einzel zu tun bekam. Gegen den unbequemen Noppenspieler biss er sich in die Partie und feierte am Ende einen Sieg im Entscheidungssatz. Ein nicht für möglich gehaltener Start, der schlussendlich aber mehr als Ansporn für die Nollinger diente, als für Sicherheit bei den Gästen.

In der Folge sollte sich das Geschehen nach und nach in die verkehrte Richtung aus Sicht des TTC entwickeln. Horst hatte gegen Linkshänder Christian Riehm an diesem Tag große Probleme und fand nicht wirklich zu seinem Spiel, was den ersten Zähler für die Gastgeber bedeutete. Michael, nach einem starken ersten Satz, verlor gegen Abwehrspieler Gerhard Gretsch völlig den Touch und traf zu wenige offensive Bälle, um an einer realistischen Siegmöglichkeit zu sein. Die erste Ernüchterung machte sich bereit, die jedoch Franz mit einem souveränen Erfolg über Georg Ranert korrigierte. Anfangs hatte er zwar auch seine Schwierigkeiten, aber die Erfahrung setzte sich schlussendlich durch. Philipp vs. Patrick Heger entwickelte sich zu einem wahren Showdown - doppelt kämpfte sich der Suggentäler zurück, eindrucksvoll vor allem im deutlichen vierten Durchgang. Das Glück war aber nicht auf seiner Seite und so sorgte beim Stand von 9:9 im fünften Satz u.a. ein Kantenball für die Entscheidung seitens des gastgebenden Akteurs.

Dass die Führung nach der ersten Runde der Einzel dennoch üppig war, dafür sorgte Frank in seinem Vergleich mit Winfried Escher. Auch er benötigte den ersten Durchgang um zu seinem Spiel zu finden und ließ am Ende keinen Zweifel am 6:3 auf der Anzeigetafel aufkommen. Dass bis dato kein Aufeinandertreffen in der kürzesten Dauer beendet wurde, hätte durchaus auch als Warnzeichen verstanden werden können. Im vorderen Paarkreuz gingen im weiteren Verlauf, überraschend, beide Partien verloren. Horst fand auch gegen Grass nicht sein bestes Spiel, während Fabian gegen Riehm einen 2:1 Vorsprung verspielte und somit wieder für die Spannung sorgte, die eigentlich nie wirklich gegeben war. Wie so oft an diesem Abend wogte es nun wieder in die andere Richtung und die Mitte des TTC schlug zurück. Franz machte sich nach zwei gewonnen Sätzen das Leben gegen Gretsch selbst schwer, konnte im Schlusssatz aber wieder seine Stärke ausspielen.

"Zisch" hingegen steigerte sich deutlich zu seinem ersten Einzel und ließ Ranert überhaupt keine Option. Es sollte eines von zwei Duellen sein, das lediglich über drei Sätze ausgespielt wurde. Mit dem 8:5 Vorsprung im Rücken war es in der Folge an Frank oder Philipp die zwei Punkte nach Hause zu spielen. Doch weit gefehlt... die Aufholjagd wollte der SVN nicht einfach umsonst eingeläutet haben und so bissen Heger und Escher auf die Zähne. In einem sehr engen Match zwischen Frank und Heger musste folgerichtig der fünfte Durchgang die Sache klären. Nachdem Frank einen Matchball vergab, riskierte sein Gegenüber viel und hatte wie gegen Philipp das Glück auf seiner Seite. Dieser kam parallel dazu nicht wirklich mit dem Druck klar und hatte wie auch seine Kollegen an diesem Tag die Schwierigkeit die engen Sätze auf seine Seite zu ziehen. So stand eine Niederlage in vier Sätzen und auf einmal stand das Schlussdoppel an.

Angetrieben von der Möglichkeit einen vollkommen unvorhergesehenen Punkt einzufahren, brannte das Duo Grass/ Riehm gegen Horst & Michael. Diesem Rückenwind konnten die beiden Routiniers nur noch wenig entgegen setzen und so stand es nach knapp dreieinhalb Stunden Tischtennis am Ende so wie zu Spielbeginn. Zu keinem Zeitpunkt der Partie hatten die Gastgeber es geschafft zumindest einen ausgeglichenen Spielstand zu erzielen, jedoch dies in dem Moment geschafft, auf den es ankommt. Unserem Sextett ist die fehlende Konsequenz vorzuwerfen einen hohen Vorsprung verspielt und zu großen Teilen die knappen Sätze nicht zugemacht zu haben. Der Ärger und Frust war daraufhin natürlich groß, so dass die Partie am Vormittag darauf die beste Medizin sein sollte, um diese Punkteteilung aus den Köpfen zu bekommen.


Nicht so wirklich klar war es am Sonntagvormittag was der Vorabend mit der Mannschaft angestellt hatte. Beim Aufsteiger AV Germania Freiburg St. Georgen stand auf dem Papier eine Formation, die u.a. gegen den Gegner vom Vorabend einen der beiden Saisonsiege einfuhr. Damit war dies Warnung genug, wobei die Gastgeber ebenfalls am Tag zuvor aktiv waren und das wichtige Spiel beim TTC Laufenburg mit 5:9 verloren hatten. Gewarnt war man nach dem Spiel zuvor ohnehin, jedoch entwickelte sich auch schnell der Wille im zweiten Aufeinandertreffen des Wochenendes den Bock umzustoßen. Beide Teams traten in ihrer gewohnten Formation an und spielten somit unverändert.

In den Doppeln war die Gegenwehr direkt deutlich zu spüren. Fabian/ Philipp konnten ihren Sieg vom Vortag nicht wiederholen und mussten dem gegnerischen Duo Klein/ Knezevic gratulieren. Am Nebentisch konnten Horst/ Michael den Kaltstart abwenden, nachdem die ersten beiden Sätze gegen Kösel Munoz/ Masur völlig daneben gingen. Mit ihrer Erfahrung kämpften sich beide zurück, wehrten u.a. einen Matchball im Entscheidungssatz ab und stellten auf Remis. Ebenthal/ Padua waren im letzten Match die Kontrahenten von Franz/ Frank, die ebenfalls über fünf Sätze gehen mussten. Das schafften sie auch in siegreicher Manier und so brach man langsam bereits den Willen der Gastgeber, die wussten, dass sie jede noch so kleine Chance auf Punkte nicht verspielen durften.

Im Nachhinein der wohl maßgebende Knacks verursachte Fabian gegen die gegnerische Nummer 1 Thomas Klein. Der nach den TTR-Punkten beste Akteur der Landesliga führte bereits mit zwei Sätzen konnte das Duell aber nicht beenden. Der 13-Jährige biss sich in einem dramatischen Match zurück und konnte am Ende doch relativ deutlich den letzten Durchgang auf seine Seite ziehen. Das 3:1 sollte an diesem Vormittag eine ganz andere Wirkung haben, wie noch das 4:0 in Nollingen. Plötzlich verschwand der Glaube bei den Freiburgern und die Selbstsicherheit war bei den TTC'lern wieder da und übertrug sich von Mitspieler zu Mitspieler. Den Anfang machte Horst, der sich wieder stärker präsentierte und gegen Bastian Knezevic überhaupt keine Probleme hatte. Dieser jedoch viel mehr mit dem Noppenspiel des Suggentälers.

Es sollte der erste von sechs Einzelsiegen über drei Sätze sein, was im Umkehrschluss einen Kantersieg bedeutete. Gegen Alberto Kösel Munoz hatte Michael noch die engeren Sätze konnte sämtlich für sich entscheiden und bereits auf 5:1 stellen. Sein perfektes Wochenende vervollständigte Franz gegen Tobias Ebenthal, dem er wirklich gar keine Chance ließ überhaupt in die Nähe eines kleines Erfolgserlebnisses zu kommen. Philipp hatte gegen den erfahrenen Klaus Padua erfreulicherweise auch wenige Hindernisse. Das Materialspiel machte der Nummer 6 überhaupt nichts aus und so konnte auch er sein persönliches Erfolgserlebnis feiern. Frank vs. Stefan Masur war auch eines der Duelle, die möglicherweise in eine andere Richtung hätte kippen können, wenn Masur einen der beiden knappen Sätze gewonnen hätte. Doch die besseren Nerven waren beim Gästespieler und so stand es nach kurzer Spieldauer bereits 8:1.

Im letzten Spiel des Tages bewies Horst seine steigende Tendenz und konnte sich auch klar gegen Klein durchsetzen. Nach knapp zwei Stunden war die Messe somit gelesen und die Reaktion wurde deutlich geliefert. Wohl nur die kühnsten Optimisten hätten mit solch einem klaren Resultat gerechnet, jedoch war die Tagesform erheblich besser, als noch am Samstag. Wieder einmal bewies dieses Wochenende wie sehr der Kopf auch seinen Anteil im Tischtennissport hat. Da die Tabellenlage weit davon entfernt ist dramatisch zu sein, nimmt man diese drei Zähler ohne große Gedanken nun mit in das kommende spielfreie Wochenende. Für das abschließende Derby in Denzlingen gilt es dann wieder das Gesicht aus Freiburg St. Georgen zu zeigen, um für fröhliche Stimmung unter dem Weihnachtsbaum zu sorgen. Wie es den anderen Mannschaften des TTC über die letzten Tage an den Tischen erging, finden sie wie immer unter Spielberichte.

 

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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