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15.11.16 - Knappe Niederlage beim Tabellenführer

Die 7:9 Niederlage wird erst im Schlussdoppel fixiert trotz starker Performance

Hatte man in der vergangenen Partie das Fortune im Schlussdoppel die zwei Punkte zu sichern, musste man am vergangenen Montagabend beim Aufsteiger und neuen Tabellenführer TTV Auggen II akzeptieren keinen Punktgewinn eingefahren zu haben. In einem engen und hochklassigen Match behielt die Markgräfler knapp die Oberhand und unterstrichen damit die klaren Ambitionen den Durchmarsch anzustreben. Die Partie wogte zu dieser etwas ungewohnten Zeit in beide Richtungen und unterhielt das Publikum hervorragend. Auch dafür verantwortlich war eine erneut gute Mannschaftsleistung des TTC Sextetts, das sich jedoch nicht belohnen konnte. Mit der zweiten Saisonniederlage bleibt man zwar weiterhin auf Rang 3, ließ jedoch zu den beiden Spitzenteams abreisen. Somit gilt es in den abschließenden drei Auswärtspartien der Hinserie möglichst viele Punkte einzusammeln um den aktuellen Rang zu behaupten. Mit den momentanen Vorstellungen sind hierbei sicherlich einige Zähler möglich.

Wie bereits angekündigt traten beide Mannschaften in voller Stärke zu diesem interessanten Vergleich an. Mit Dirk Weniger war der neue Bezirksmeister der Senioren AK 40 auf der Spitzenposition der Gastgeber aufgestellt. Für Horst Zajonc, Fabian Gäßler und Michael Grundig lief es am Vortag zwar nicht so erfolgreich in Kenzingen, jedoch dürfte die zusätzliche Trainingseinheit nicht so schlecht gewesen sein im Hinblick auf diese Begegnung. Die Vorzeichen vor dem Duell waren klar, denn während die Auggener weiterhin ganz oben mit dabei bleiben wollte, war es für unsere Jungs an der Zeit auch einmal gegen ein absolutes Schwergewicht der Liga zu punkten. Ein schwieriges Unterfangen, das wussten die sechs Suggentäler bereits vor dem ersten Ballwechsel, doch Selbstvertrauen sammelte man über die vergangenen Partien nicht zu wenig. Um 20 Uhr startete das Spiel in gewohnter Weise mit den Doppeln.

Horst/ Michael bekamen es hierbei mit Sebastian Wolf/ Matthias Weniger zu tun, die sie bis auf einen Satz gut im Griff hatten und sicher den ersten Zähler nach Hause spielten. Am Nebentisch wiederholte sich dieses Bild mit umgekehrten Rollen. Fabian/ Philipp hatten gegen das Spitzendoppel Dirk Weniger/ Peter Baumgartner keine Möglichkeit zu ihrem Spiel zu finden und mussten die Niederlage quittieren. Das spannendste Doppel sollte sich zwischen Marc Wannagat/ Markus Beissert gegen Franz/ Frank entwickeln. Trotz einer Führung von zwei Sätzen brachten es die Gästespieler nicht zu Ende und mussten tatsächlich noch in den alles entscheidenden Durchgang. Dort ließ man zu Beginn nichts anbrennen, verfing sich aber wieder zu sehr in Fehler, was aber nicht ausgenutzt wurde und so stand am Ende die Führung von 2:1.

Es sei vorweg genommen - anschließend gab es bei den Einzelbegegnungen lediglich zwei Vergleiche, die über drei Sätze entschieden wurde, was für die Dramatik dieses Abends steht. Den Auftakt machte Fabian gegen D. Weniger, der den ersten Satz gegen den Jungspund abgeben musste. Doch dann wurde der 13-Jährige zu passiv was gegen diesen Kontrahenten zum Scheitern verurteilt war. Die größere Erfahrung setzte sich unter dem Strich verdient durch. Horst bekam es parallel dazu mit Baumgartner zu tun, den er in den ersten beiden Sätze erfolgreich bespielte. Trotz des Verlustes des dritten Durchgangs brachte die Suggentäler Nummer 1 den Punkt in trockene Tücher. Wolf vs. Michael sollte das erste richtig enge Match im Einzel werden. Dabei bestätigte "Zisch" im Aufeinandertreffen der beiden besten Akteure des mittleren Paarkreuzes seine starke Form und zog schnell weg. Doch sein Gegenüber biss sich zurück und war bei zwei Matchbällen im Entscheidungssatz kurz vor dem Comeback. Jedoch konterte Michael aus dieser schwierigen Lage und drehte die Partie noch einmal und dies u.a. mit einem unfassbaren Blockball. Somit stand es kurzeitig verheißungsvoll 4:2.

Zwischen Franz und Wannagat entwickelte sich ebenfalls ein dramatisches Spiel, das in den Schlusssatz gehen sollte. Die Variabilität des gastgebenden Spielers sollte dabei am Ende den Ausschlag geben, der mit der Kombination aus Abwehrspiel und offensiven Nadelstichen am Ende den längeren Atem hatte. Nun war das hintere Paarkreuz auf beiden Seiten gefragt und hier bekam es Philipp mit dem erfahrenen Recken Beissert zu tun. Zwar gewann er den ersten Durchgang, aber anschließend folgte eine Demonstration der höheren Qualität an diesem Abend. Der Auggener ließ nur noch wenig zu und stellte die Partie auf einen ausgeglichenen Stand - 4:4. Frank musste gegen M. Weniger einem Rückstand trotzen und schaffte dies erfolgreich mit dem Erreichen des fünften Satzes. Dabei hatte er in diesem engen Durchgang erneut das bessere Ende für seine Farben und konservierte die knappe Führung.

Der Spielverlauf war wie somit wie vorhergesehen und weiterhin sollten Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben. Im Vergleich der beiden Spitzenakteure D. Weniger gegen Horst ging es erneut bis an das Maximum. Tolle Ballwechsel prägten das Bild, während der heimische Spieler mutiger war und sich zum Schluss hin entscheidend absetzen konnte. Dennoch bot Horst eine tolle kämpferische Darbietung, die unter dem Strich nichts wert sein sollte. Fabian konnte sich im Spiel am anderen Tisch gegen Baumgartner aus seinem Loch befreien und hatte bei zweimaliger Satzführung den Sieg schon vor Augen. Dabei verspielte der Youngster einen hohen Vorsprung im vierten Satz und kam mit der Systemumstellung des Konkurrenten in der Folge nicht mehr zurecht. So stand eine ärgerliche und vermeidbare Niederlage, die zum ersten Mal den Rückstand im Gesamtergebnis bedeutete.

Auch Franz gegen Wolf bedeutete einen Krimi im Entscheidungssatz. Das Geschehen spitzte sich somit immer weiter zu, doch auch hier setzte sich die Routine durch. Franz konnte zwei Führungen nicht souverän in das Ziel retten und musste über die volle Distanz gehen, wo er sicherlich auch von einem etwas gebrauchten Tag der Auggener Nummer 3 profitierte. Michael stand gegen Wannagat anschließend auf völlig verlorenem Posten und er musste unumwunden akzeptieren, dass in diesem Match absolut nichts möglich war. Auf sämtliche Bälle wusste der Neuzugang aus Weil eine Antwort und entnervte "Zisch" somit auf beeindruckende Weise. Die folgenden beiden Partien waren recht deutlich, so hatte Frank gegen Beissert nur wenige Möglichkeiten, während Philipp mit M. Weniger kurzen Prozess machte und das Schlussdoppel erspielte.

Dort standen Horst/ Michael vor der Mammutaufgabe das ungeschlagene Duo D. Weniger/ Baumgartner in die Knie zwingen zu müssen, um die Punkteteilung zu erreichen. Zwar glich man den ersten Rückstand noch aus, doch zu solch später Stunde war die Energie bei den beiden irgendwie verloren gegangen. Sie kämpften zwar und gaben wirklich alles, doch es sollte nicht sein und so galt es die bittere Pille zu schlucken und mit der knappen Niederlage den langen Weg nach Hause anzutreten. Nach solch einem Kampf natürlich sehr enttäuschend, da ein Zähler sicherlich auch nicht unverdient gewesen wäre. Doch trotz allem gilt festzuhalten, dass man dem Favorit ein ebenbürtiger Gegner war und sich auf diese Vorstellung weiterhin aufbauen lässt. Die erste Auswärtsniederlage gilt es schnell abzuhaken, steht doch am kommenden Wochenende ein Doppelspieltag an. Wie die wenigen Partien der anderen Teams des TTC verliefen lesen sie unter Spielberichte.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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