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8.4.16 - Knappe Niederlage zum Ausklang der Runde

Mit 7:9 unterliegen die Herren I beim letzten Saisonspiel gegen den Tabellendritten

Zum Abschluss der dritten Spielzeit in der Landesliga kam es gegen die FT V. 1844 Freiburg III noch einmal zu einem Vergleich, der über die volle Distanz ging, am Ende jedoch mit negativem Ausgang. Gegen einen stark aufgestellten Kontrahenten wehrten sich die Herren I bis in das Schlussdoppel vehement, um zumindest einen Zähler gegen eines der drei besser platzierten Teams zu erspielen, doch es sollte nicht ganz reichen und so musste man im letzten Saisonspiel eine knappe 7:9 Niederlage einstecken. Die Partie war von gutem bis sehr gutem Tischtennis geprägt und begeisterte die zahlreich erschienen Zuschauer ein letztes Mal vor der Sommerpause. Kurios war hierbei, dass von den 16 ausgespielten Duellen lediglich eines über den Entscheidungssatz ging, so dass man am Ende dennoch von einem verdienten Erfolg für den Gast sprechen konnte.

Nachdem am Samstag Ralf Kleinschmidt noch einmal als Ersatz für Philipp Glunk an die Tische ging, konnte die Mannschaft am vergangenen Donnerstag die Spielzeit in Bestbesetzung beschließen. Die Nummer 5 des TTC war wieder erholt und so trat er an der Seite von Horst Zajonc, Michael Grundig, Fabian Gäßler, Franz Richardt und Berthold Streifeneder für die Gastgeber an. Die dritte Garde des Vorzeigeklubs aus Südbaden hingegen wartete ebenfalls mit einer Aufstellung auf, die in dieser Formation garantiert um mehr als Rang 3 hätte spielen können. U.a. war mit Daniel Siegele die Nummer 1 dabei, die in der Rückserie bislang eher nicht als Stammspieler gesehen werden konnte. Auch Jonas Grimm war mit dabei, so dass es klar wurde, dass der Abend mit viel Arbeit und hoher Konzentration angegangen werden sollte, um erfolgreich daraus hervorzugehen.

Mit den Doppeln startete der interessante Vergleich kurz nach 20 Uhr im Silberberghaus. Zajonc/ Grundig gegen Grimm/ Leupolz war hierbei das Auftaktspiel am vorderen Tisch. Nach zwei ausgeglichenen Sätzen zog das heimische Duo an und profitierte hierbei von einem unglücklichen Zusammenstoß der Rivalen. Ob dies diese etwas aus der Fassung brachte, ist schwer zu beantworten, jedoch fanden beide nicht mehr zu ihrem Spiel und unterlagen Horst und Michael. Parallel dazu galt es für Gäßler/ Glunk sich möglichst positiv gegen Siegele/ Kneisel aus der Affäre zu ziehen, den beiden Spielern aus dem vorderen Paarkreuz. Dies gelang phasenweise recht ordentlich, was am Ende aber nicht reichen sollte. Deutlich sicherer und abgeklärter entscheiden die Freiburger das Match für sich. Richardt/ Streifeneder vs. Goetschi/ Alender war in der Folge das abschließende Spiel in den Doppeln. Trotz eines völlig verkorksten dritten Durchgangs besannen sich die beiden Suggentäler wieder auf die beiden Sätze zuvor und konnten den aggressiv aufspielenden Kontrahenten das Wasser reichen. So stand es nach den ersten drei gespielten Zählern 2:1.

Es folgten die ersten Einzelbegegnungen, die gemäß den Tabellenpositionen beider Teams für ansehnlichen Sport sorgten. Horst bekam es zu Beginn mit Stefan Kneisel zu tun, der durch sein sicheres Spiel von Anfang an für Schwierigkeiten beim gastgebenden Akteur sorgte. So viel dieser auch versuchte und traf, meist hatte der Gegenüber eine noch bessere Antwort parat und zog verdientermaßen mit zwei Sätzen voran. Zwar kämpfte sich Horst noch in den vierten Satz, doch dies sollte nicht mehr als Ergebnismakulatur sein, da das sichere Spiel von Kneisel an diesem Tag zu gut war. Michael hingegen spielte an Tisch zwei gegen Daniel Siegele, der trotz erheblichem Trainingsrückstand offensiv agierte. Behielt "Zisch" zu Beginn noch die Oberhand schlichen sich im weiteren Spielverlauf vermeidbare Fehler in sein Spiel, was der Rivale direkt zu nutzen verstand. Relativ ungefährdet und variabel in seinem Spiel krönte er die Leistungssteigerung zum nächsten Punkt seiner Mannschaft.

Schnell erledigt waren die Auseinandersetzungen im mittleren Paarkreuz, wobei es hier zu einer kleinen Änderung im Spielplan kam. Sichtlich gehandicapt hatte Moritz Leupolz gegen Fabian keine ernsthafte Möglichkeit zu seinem Spiel zu finden. Eingeschränkt in seinen Bewegungen und mit großen Problemen im Blockspiel konnte der Junior des TTC davon profitieren und einen gänzlich ungefährdeten Sieg einfahren. Gleich danach trat der 12-Jährigen gegen Jonas Grimm an, da dies vor dem Spiel so vereinbart wurde. Konnte Fabian seine gute Phase noch mit in den ersten Satz nehmen, war dies das Gegenteil bei seinem Kontrahenten zu beobachten. Doch er sollte nur diese Zeit benötigen, um deutlich sicherer und offensiver aufzutreten. Durch gute Aufschläge und mehr Zutrauen bog Grimm die Partie verdientermaßen und siegte schlussendlich in vier Sätzen. Nach einer kurzen Pause wurde dann die Reihenfolge wieder hergestellt und der siegreiche Freiburger trat zum Match gegen Franz an.

Dabei musste man sich etwas die Augen reiben, denn selten war der erfahrene TTC'ler in einem Vergleich in dieser Saison so überrumpelt worden. Nach und nach fand er zwar in sein flexibles und durchdachtes Spiel, doch der Power und Geschwindigkeit des Gegners war er in keinem der Sätze wirklich gewachsen. So stand am Ende eine unvermeidbare Niederlage, was somit den Spielstand von 3:5 bedeutete. Dieser hatte aber nicht lange Bestand, da Philipp sich erfolgreich gegen Manuel Alender bewies. Vorentscheidend war dort der enge zweite Satz, den der genesene Suggentäler zur 2:0 Satzführung nutzte. Er konnte seinen Konkurrenten nicht in der kürzesten Zeit besiegen, doch im vierten Durchgang machte er den Sack zu und verkürzte für seine Farben. Mit Elias Goetschi bekam es zeitgleich Berthold zu tun, wobei sich zwei völlig konträre Spielarten begegneten. Auf der einen Seite überzeugte der Freiburger durch gute Aufschläge und brachiale Topspins, während die Nummer 6 der Elztäler sein Heil in der Defensive und überwiegend überraschenden Angriffsschlägen suchte.

Am Ende war hierbei das nahezu fehlerlose Spiel Goetschi's entscheidend, der durch seine spektakuläre Spielweise einige Male für herausragende Punktgewinne sorgte. Durch die vorgezogene Partie startete somit der zweite Durchgang in den Einzeln mit 4:6. Horst gegen Siegele versprach ein tolles Duell zu werden, was sich auch zeitweise bewahrheiten sollte. Die heimische Nummer 1 zwang seinen Gegner oft zu Fehlern und hatte durch eigene Sicherheit das etwas erfolgreichere Spiel. Etwas überraschend in vier Sätzen setzte sich Horst gegen den hadernden Siegele durch und glich somit die Pleite von Michael aus. Auch dieser hatte gegen das druckvolle Vor- und Rückhandspiel von Kneisel keine verwertbaren Mittel. Ungeahnte Bälle kamen auch immer wieder zurück was "Zisch" die Energie raubte und zu etwas undurchdachtem Spiel verleitete. Mit dem bereits als nahezu sicher geltenden Punkt von Franz gegen Leupolz, der zwar an den Tisch stand, aber nicht wirklich agieren konnte, spitzte sich der Spielverlauf weiter zu. Es sollte auch so kommen, dass die Nummer 4 der 1844er sein Spiel nahezu abschenken musste, da die Bewegungsfreiheit einfach nicht gegeben war, um auf diesem Level mitzuhalten.

6:7 lautete somit der Zwischenstand, bevor es in die letzten beiden Einzel ging. Philipp hatte gegen Goetschi die undankbare Aufgabe diesen in seinem druckvollen Spiel zu stören. Erfolgreich gelang dies im zweiten Satz, als er selbst mutig aufspielte und seinen Gegner überraschte. Doch das Niveau bei den Rückschlägen konnte Philipp nicht ganz halten und so feuerte Goetschi einige Male unerreichbare Offensivschläge auf die andere Seite des Tisches. Dagegen war nicht viel gewachsen und so stand man in der Folge vermehrt unter Druck, wenn es noch zur Punkteteilung reichen sollte. Berthold mühte sich im anderen Aufeinandertreffen gegen Alender - am Ende das einzige Match über fünf Sätze. Nach zweimaliger Führung konnte Berthold diesen Vorteil nicht nutzen, hatte aber den längeren Atem und die höhere Konstanz im aktiven Spiel. So musste demnach das Schlussdoppel entscheiden, das bereits in vollem Gang war.

Siegele/ Kneisel erwischten dabei den deutlich besseren Start als Zajonc/ Grundig, die die ersten beiden Sätze völlig verschliefen. Doch hierbei war der Instinkt zu kämpfen geweckt worden und nach gewonnenem drittem Durchgang entwickelte sich ein umkämpfter vierter Satz. Dieser wogte immer wieder in beide Richtungen, doch es sollte zu dieser späten Zeit nicht mehr sein. Die Aufholjagd wurde jäh gestoppt und so musste man dem Gast aus Freiburg nach allen ausgespielten Punkten gratulieren. Jedoch gilt festzuhalten, dass die Mannschaft auch im letzten Saisonspiel zu überzeugen wusste und die noch einmal in großer Schar erschienen Zuschauer mit tollem Tischtennis unterhielt. Am Ende steht ein vierter Platz, der gleichzeitig das beste Resultat der Vereinsgeschichte bedeutet und auf jenes man sehr stolz sein kann. Nun steht aber erst einmal eine Pause vom üblichen Spielbetrieb an und es gilt die Runde auch gebührend Revue passieren zu lassen. Zu gegebener Zeit gibt es zu der Spielzeit der Herren I eine gebührende Analyse. Die Herren I bedanken sich wieder einmal für die tolle Unterstützung über die gesamte Runde und wissen diese mehr als nur zu schätzen.

 

 

Die Chinesen imitieren mich mit raus­ge­strecktem Hintern.
Timo Boll

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