TTC Header top

Die Vorbereitungen zur neuen Saison laufen auf Hochtouren

Die Ligeneinteilungen stehen fest/ Bezirkstag kurz vor den Saisonstart verschoben

(29.6.) Normalerweise beschließt der Bezirkstag die abgelaufene Spielzeit und läutet die darauffolgende Saison ein. Doch was ist in den letzten Wochen und Monaten noch so wie es eigentlich ist? Zwar laufen die Planungen des Tischtennisverbands Baden-Württemberg (TTBW) weiterhin mit dem klaren Ziel eines regulären Rundenstarts Mitte September, doch ob dieser in der gewohnten Art und Weise stattfinden wird, steht bislang noch in den Sternen. Parallel zu dem allbestimmenden Thema "Corona" wurde über die letzten Wochen sukzessive die Vereinheitlichung der beiden ehemaligen Verbände Südbadens und Württemberg-Hohenzollerns vorangetrieben. Neben der Entscheidung zum Abbruch der Saison 2019/ 20 (die BaWü-Ranglisten im Juli sind ebenfalls gestrichen) und den daraus entstandenen Fragestellungen und Beschwerden wurden über die letzten Wochen diverse Ordnungen und Bestimmungen in den Gremien ausgearbeitet und schlussendlich auch beschlossen. Diese sind unter "Regeln" auf der Website zu finden.

Zudem wurde das click-tt für Baden-Württemberg vereinheitlicht und mit einem neuen Link ausgestattet. Der für Ende Juni geplante Bezirkstag in Ehrenkirchen wurde außerplanmäßig kurz vor den Saisonstart gelegt. Somit erfolgte die Saisonplanung 2020/ 21 auf einem etwas anderen Weg. Neben dem Breisgau wurden zusätzlich die Bezirke Schwarzwald (neu Hochschwarzwald), Rastatt/ Baden-Baden, Ortenau, Oberrhein und Bodensee zu den 15 Bezirken Württemberg-Hohenzollerns hinzugefügt und ergeben somit die insgesamt 21 Bezirke des TTBW.

Eigentlich stehen an dieser Stelle die Einschätzungen der Mannschaften des TTC zur abgelaufenen Saison, jedoch werden die Spielzeiten der insgesamt acht Teams in folgenden Beiträgen näher beleuchtet. Erfreulicherweise hatte der abrupte Saisonabbruch keine Folgen für den Verein, da es zu keinen tabellarischen Härtefällen gekommen ist. Der Verband hat im Zuge des Abbruchs entschieden, dass alle Zweitplatzierten das Recht haben in der kommenden Spielzeit in der höherklassigen Liga aufzuschlagen. Gleichzeitig hatten die Relegationsplatzierten am anderen Tabellenende die Möglichkeit die Liga zu erhalten. Somit war es nahezu folgerichtig, dass sich einige Ligen vergrößern und sich bis zu zwölf Teams (!) duellieren. Dies kommt u.a. auf die "Erste" zu, die sich gegen elf Konkurrenten in der Landesliga erwehren muss.

Gänzliches Neuland betreten die Damen, die durch ihren Durchmarsch durch die Verbandsliga ab dem Herbst in der Badenliga antreten werden. So hoch schlug noch keine Mannschaft des TTC in der 54-jährigen Vereinsgeschichte auf und die Tatsache, dass dieser Erfolg von Nachwuchsspielerinnen erreicht wurde, macht es umso bewundernswerter und wertvoller. Verbunden sind hiermit logischerweise auch erhebliche weitere Anfahrten und ein deutlich höheres Niveau was auf der anderen Seite des Tisches wartet. Nichtsdestotrotz geht man dieses Abenteuer guten Mutes und ohne jeglichen Erfolgsdruck an. Ebenfalls aufgestiegen ist die Reserve, die kommende Saison in der Bezirksklasse aufschlagen wird. Nach dem klaren ersten Rang und einer verlustpunktfreien Bilanz ist der Weg in die höhere Liga der logische Weg.

Zudem wird die dritte Mannschaft wie gewohnt in der Kreisklasse B antreten, während sich die "Vierte" zusammenschrumpft. Hierbei wird das Team nur noch als Quartett antreten und somit in der D-Klasse gemeldet sein. Zusätzlich kommt eine Verbandsliga im Jugendbereich zustande. Aufgrund geringerer Meldezahl für die Landesligen legen die Bezirke Rastatt/ Baden-Baden, Ortenau und Breisgau ihre Vertreter zusammen und messen sich in einer Liga mit acht Mannschaften. Sicherlich die beste Variante, da die Alternative die Bezirksliga auf deutlich geringerem Niveau gewesen wäre. Die Jugend II schlägt in der Kreisklasse auf, während erstmals eine Senioren-Mannschaft gemeldet wird. Hier sind alle Ü40-Akteure des TTC spielberechtigt. Insgesamt sechs Vereine haben solch eine Formation gemeldet.


Somit ist die Anzahl der Mannschaften des TTC gleichbleibend zum Vorjahr. Die Senioren ersetzen somit die Schüler. Nachfolgend nun die Einteilungen der Ligen mit Suggentäler Beteiligung:

Vor einer etwas anderen Spielzeit stehen die Herren I in der Landesliga. Durch die großzügige Auf- und Abstiegsregelung nehmen hier insgesamt zwölf (!) statt der gewohnten zehn Mannschaften teil und sorgen somit für ein echtes Mammutprogramm. Dabei sind die Endplatzierungen entscheidender denn je, da zur Saison 2021/ 22 eine weitere Liga eingeführt wird. Dies hat zur Folge, dass sich der Erstplatzierte für die Verbandsliga qualifiziert und die beiden darauffolgenden Platzierten für die neue eingliedrige Landesliga. Diese beinhaltet, wie die Verbandsliga, sämtliche sechs Bezirke Südbadens. Die bis dato unter der Landesliga bekannte Liga wird zur Landesklasse und teilt sich in die drei gewohnten regionalen Gruppen auf. Dabei wird die dritte Gruppe den Breisgau und den Oberrhein beinhalten. Dort werden die Viert- bis Neuntplatzierten der Landesliga 20/21 aufschlagen, während die drei schwächsten Teams in die Bezirksliga absteigen. Sozusagen eine Übergangssaison, die zur Folge hat, dass die Ligengrößen zur Spielzeit 21/ 22 wieder auf Normalgrößen heruntergebrochen werden können.

Von den elf Konkurrenten, die die Herren I in der kommenden Runde haben werden, sind sechs Teams aus dem Vorjahr mit dabei. U.a. auch die FT V. 1844 Freiburg IV, die erneut auf den Aufstieg verzichtet hat, so dass lediglich der TTSV Kenzingen den Weg in die Verbandsliga gehen wird. Neu von der oberen Liga kommt der TTV Auggen dazu, der unter unglücklichen Umständen den Weg zurück gehen muss. Die beiden sportlichen Absteiger SB Sonnland Freiburg und SV Eichsel II werden durch vier Aufsteiger ersetzt, da beide Zweitplatzierten der Bezirksligen Breisgau und Oberrhein von ihrem Aufstiegsrecht gebraucht machen. Neben den beiden Erstplatzierten TTC Endingen und TTC Lörrach werden somit auch der FSV Ebringen und der SV Nollingen in der Landesliga aufschlagen. Für die Ebringer ein Novum, da sie durch den Durchmarsch von der Bezirksklasse zum ersten Mal in der Landesliga mit dabei sein werden.

LL 20/21: TTC Endingen, FSV Ebringen, SV Nollingen, TTC Lörrach, TTV Auggen, FT V. 1844 Freiburg IV, TTC Bad Krozingen, TTC Weisweil, TTC Borussia Grißheim, TV Denzlingen, TTC Hasel, TTC Suggental


Die Bezirksklasse, die durch den Aufstieg der Reserve durch den TTC vertreten sein wird, geht ebenfalls mit einer Mannschaft mehr in die neue Spielzeit. Zehn Kontrahenten stehen den Herren II gegenüber, die bereits im Vorjahr in einer 11er Liga antreten durften. Sechs Formationen waren bereits 2019/20 in der Bezirksklasse vertreten, so dass fünf Neulinge mit dazu kommen. Neben unserem Team gibt es noch drei weitere Aufsteiger aus der A-Klasse. Mit dem TTC Endingen II ist ein Konkurrent aus der Vorsaison mit dabei, während der PTSV Jahn Freiburg und er TTC Blau-Weiß Freiburg aus der anderen Staffel das Recht zur höheren Liga wahrnahmen. Mit dem TTC Wyhl stößt ein Absteiger aus der Bezirksliga hinzu. Der eigentliche weitere Aufsteiger TTSV Kenzingen III verbleibt in der Bezirksklasse, da der gleichzeitige Abstieg der zweiten Mannschaft aus der Bezirksliga das Aufstiegsrecht aufhebt. Sportlich abgestiegen sind der TTV Auggen III und der TTC Reute, während der TV Denzlingen II zurückzog.

BK 20/21: TTC Wyhl, PTSV Jahn Freiburg, TTSV Kenzingen III, TTC Suggental II, TTC Bad Krozingen II, TTC Borussia Grißheim II, SB Sonnland Freiburg II, AV GER. Freiburg- St. Georgen, TTC Endingen II, TTC Ihringen, TTC Blau-Weiß Freiburg


Wurden es im Laufe der letzten Saison nur noch acht Rivalen in der B-Klasse, startet die die Staffel IV zur neuen Runde bereits mit der reduzierten Anzahl von neun Mannschaften. Verabschiedet in die A-Klasse haben sich der TTC Emmendingen und der TTC Forchheim II, während der TTC Reute II den Abstieg in die C-Klasse hinnehmen musste. Zudem rutschte der TV Denzlingen IV in eine andere B-Klasse. Die vier neuen Teams setzen sich aus drei Aufsteigern zusammen. Neben dem TTC Endingen III erreichten dies auch der TTC Forchheim III und der TTV March II. Als einziger Absteiger aus der A-Klasse stößt der TTC Nimburg II neu hinzu.

KK B Staffel IV 20/21: TTC Bahlingen, TTC Endingen III, TTC Weisweil II, TTC Köndringen II, TTC Forchheim III, TTC Suggental III, TTV Vörstetten, TTC Nimburg II, TTV March II


Die Reduzierung der Mannschaft auf ein Quartett sorgt dafür, dass die Vierte in der D-Klasse aufschlagen wird. Neben vier Teams, die bereits im Vorjahr mit dabei waren, wählt der TTC Glottertal den gleichen Weg und reduziert seine Mannschaft von einem Sextett auf vier Akteure. Des Weiteren ist der TTC Köndringen V als neue Formation gemeldet. Ein Novum ist die Spielgemeinschaft der Vereine aus Kollnau und Simonswald, die ab der kommenden Saison als ein Klub im Spielbetrieb gemeldet sind. Die vierte Mannschaft bekommt es hierbei mit dem TTC zu tun. 

KK D Staffel III 20/21: TTC Bahlingen IV, TTC Elzach III, TT Kollnau-Simonswald IV, SV Waldkirch III, TTC Suggental IV, TUS Teningen III, TTC Köndringen V, TTC Glottertal


Durch den Durchmarsch in die Badenliga ergibt sich ein ähnliches Bild wie in der vorherigen Runde. Lediglich eine Mannschaft aus der Vorsaison ist bekannt und die restlichen Konkurrentinnen sind mehr oder weniger Neuland. Da die TTF Stühlingen auf ihr Recht in die Badenliga aufzusteigen verzichtete, nahm der TTC Iffezheim dies wahr und steigt mit unserem TTC auf. Aus der Verbandsliga Baden gibt es hingegen mit dem TTC 1946 Weinheim III nur einen Aufsteiger, da die weiteren Platzierten die Verbandsliga favorisierten. Dies führt dazu, dass mit dem VSV Büchig ein eigentlicher Absteiger in der Badenliga verbleiben darf. Dass die Anzahl auf zehn Mannschaften kommt, verlassen drei Formationen die Liga. Der ESV Weil II und der TV St. Georgen verabschieden sich in die Oberliga, während der TTC Schefflenz der einzige Absteiger ist. Aus der Oberliga stößt kein weiteres Team hinzu.

BL 20/21: TTG Neckarbischofsheim, TTV Gamshurst, TTV Weinheim-West II, SG Rüppurr, TV Weisenbach, TTV Kappelrodeck, TTC Suggental, TTC 1946 Weinheim III, VSV Büchig, TTC Iffezheim


Im Gegensatz zur letzten Saison gibt es lediglich eine kleine Änderung in der Seniorenliga. Die zweite Mannschaft des TV Denzlingen wird durch den TTC ersetzt, der somit insgesamt zehn Partien zu absolvieren hat. Bunt gemischt kommt die Liga daher und dürfte für das ein oder andere interessante Aufeinandertreffen sorgen.

BL 20/21: TV Denzlingen, TTC Köndringen, TTSV Kenzingen, FT V. 1844 Freiburg, TTV Auggen, TTC Suggental


Eine etwas andere Konstellation kam im Jugendbereich zustande. Da die Meldungen für die jeweiligen Landesligen in den Bezirken zu wünschen übrig ließ wurde seitens der Verantwortlichen zügig reagiert. Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Fall eine Verbandsliga realistisch erschien, wurden sämtliche Interessenten kontaktiert und daraus ergibt sich nun eine Liga aus acht Mannschaften. Eine erfreuliche Entwicklung, da dies neben neuen Gegner zudem bedeutet eine Spielzeit auf höherem Niveau bestreiten zu können. Mit der FT V. 1844 Freiburg und dem TTC Emmendingen sind zwei alte Bekannte mit dabei, während sich die restlichen fünf Rivalen aus den Bezirken Rastatt/ Baden-Baden und der Ortenau zusammensetzen.

VL 20/21: TTF Rastatt, TV Lichtental, DJK Offenburg, TTC Emmendingen, TTC Renchen, TTC Rauental, TTC Suggental, FT V. 1844 Freiburg


Für die Jugend II geht es in einer dezimierten Runde aus sechs Teams in das Rennen. Da das Leistungsgefälle in den eigenen Reihen relativ hoch ist, wählte man die Meldung in der untersten Liga und wird sich so gut es geht gegen die fünf Kontrahenten beweisen. 

KK Staffel III 20/21: TTSV Kenzingen, TTC Endingen II, TUS Teningen, TTC Suggental II, TTC Weisweil, TTC Wyhl

 


 ARCHIV: NEWS »


 

 

 

TTC rechts 1

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung der TTC Suggental-Website. Mit der Nutzung der Seite erklärst du dich einverstanden, dass wir Cookies verwenden.